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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Frühjahrskonzert: Thüler Musiker bringen Stadlsaal zum Brodeln

20.03.2017

Thüle „Das höchste der Gefühle ist das Publikum in Thüle“, bracht es Andy Borg alias Friedrich Rottmann aus Osnabrück, die grandiose Stimmung auf den Punkt. Er moderierte das Musikantenstadl im Gasthof Sieger in Thüle, zu dem der Musikverein Thüle eingeladen hatte. Zu Beginn der Veranstaltung hieß es die Vorsitzende des Musikvereins Thüle, Marlies Preuth, die Gäste willkommen: „Grüß Gott hier im Stadlsaal Sieger. Die Hütte ist voll. Die Thüler stehen einmal mehr zu ihrem Musikverein, eine tolle Sache.“

Dann erlebten die Thüler einen wunderbaren Abend. Stimmung, Spaß und gute Laune waren kaum zu überbieten. Es wurde geschunkelt und mitgesungen. Die Bühnenstars geherzt und gedrückt sowie mit Blumen beschenkt. Der Musikverein hatte vor ausverkauftem Haus etwas ganz besonderes auf die Beine gestellt und bot fast vier Stunden lang Musik und Gesang vom Feinsten.

Der Musikverein Thüle präsentierte sich stilecht im bayerischen Stadllook. Nicht nur die Musiker sondern auch ein Großteil des Publikums war mit Dirndl und Lederhosen gekleidet. Moderator „Andy Borg“ rief die Musiker namentlich auf die Bühne. Nachdem alle unter Dirigent Raphael Rötzer an ihren Instrumenten einsatzbereit waren, kündigte der Moderator unter den Klängen des Musikvereins die „Grandes Dames der Volksmusik“ Maria (Dr. Doris Plaggenborg) und Margot Hellwig (Kathrin Golak) an, die mit ihrem Song „Servus, Gruezi und Hallo“ die Stimmung im Nu hochschraubten.

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Der Musikverein brilliert im Anschluss mit dem „Egerländer Fuhrmannsmarsch“ und der „Amboss-Polka“. Dabei begeisterten Ludger Nienaber und Maik Kuhlen als Schmiede mit den entsprechenden Ambossklängen. Gitte & Erika (Christa Nienaber & Petra Körber) gehörte danach die Bühne mit einem Medley. Mit mehreren Marschmelodien war dann der Spielmannszug Scheps auf der Bühne. Zur „Lichtensteiner Polka“ zeigten Norbert Stammermann, Hans Platziak, Angelika Hanneken und Christa Nienaber einen Schuhplattler. Beim Musikstück „Fürstenfeld“ begleitet Ludger Nienaber den Musikverein gesanglich und Olaf Brünen war beim Stück „Auf der Vogelwiese“ stimmlich zu hören. Nach einem Potpourri bekannter Schlagermelodien des Musikvereins wurde DJ Ötzi (Günter Banke) mit „Anton aus Tirol“ gefeiert.

Nach „Alte Kameraden“ des Musikvereins gehörte dem Urgestein des Thüler Musikvereins, dem 74-jährigen Clemens Elberfeld, als „Heino“ die Bühne. Mit „Die schwarze Barbara“ riss er das Publikum von den Stühlen.

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