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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

GRÜNDUNGSVERSAMMLUNG: Verein soll „Kleinod“ bewahren

20.07.2007

STRüCKLINGEN „Ich freue mich, dass heute so viele Bürger nach Strücklingen gekommen sind, um mit uns einen neuen Verein – nämlich einen Förderverein für die Johanniterkapelle – gründen zu wollen. Für die gerade erst frisch renovierte Johanniterkapelle, die sich in einem schmucken Zustand befindet, sind in der Zukunft sicherlich keine großen Gelder mehr zu erwarten. Trotzdem liegt es uns am Herzen, dieses Kleinod in Bokelesch zu bewahren und zu fördern.“ Mit diesen Worten machte Mitinitiator Gerd Olling klar, worum es geht.

Viele Interessierte waren gekommen, im neuen Pfarrheim gab es keinen freien Platz mehr. Dann stellte Olling die entscheidende Frage: „Wollen wir einen Verein gründen, der für unsere Johanniterkapelle gut ist?“ Das Votum war eindeutig: Alle stimmten für die Gründung.

„Die Kapelle in Bokelesch ist die einzige erhaltene Johanniterkapelle von einstmals 23 Johanniterklöstern im heutigen Ostfriesland, und damit gilt es, dieses Kulturgut in unserer Region zu erhalten und zu unterstützen“ hob Saterlands Bürgermeister Hubert Frye die Bedeutung der Kapelle hervor.

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Die Gemeinde Saterland bemühe sich, das Pfarrhaus neben der Kapelle käuflich zu erwerben, um dort dann ein Kulturzentrum einrichten zu können.

Auch Pfarrer Miroslaw Piotrowski verwies auf das große Interesse seitens der ostfriesischen Landschaft, dieses einzig erhaltene Kleinod friesischer Klostergeschichte zu erhalten.

Einstimmig beschlossen die 33 an diesem Abend dem Verein beigetretenen Mitglieder die vorgelegte Satzung und den Namen „Förderverein Johanniterkapelle in Bokelesch“. Zweck des Vereins ist die Förderung der friesischen Klostergeschichte und Heimatpflege und Heimatkunde.

Zügig verliefen die Vorstandswahlen. Vorsitzender ist Pfarrer Miroslaw Piotrowski. „Er hat soviel für unserer Kapelle getan“, so Gerd Olling. Gewählt wurden Gerd Olling als zweiter Vorsitzender, Heinrich Steinemann als Schatzmeister, Nicola Heese-Ahlers als Schriftführerin und Hubert Pille, Norbert Schulte und Lucia Lukassen als Beisitzer.

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