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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Vergnügliche Ausflüge

13.07.2016

Großes Vergnügen hat Kindern aus Cloppenburg und Emstek ein Ausflug ins Jumphouse nach Hamburg bereitet. Insgesamt nahmen 45 Jungen und Mädchen an der Aktion des Ferienpasses der Stadt Cloppenburg teil und durften sich in der rund 3000 Quadratmeter großen Trampolinhalle mit insgesamt 52 Trampolinen unterschiedlicher Größe nach Herzenslust austoben.

Seit vielen Jahren ist der Friseurberuf fester Bestandteil des anerkannten Berufsorientierungsprogramms (BOP), das die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg mit verschiedenen Schulen im Landkreis gemeinsam umsetzt. Da der Unterrichts- und Übungsraum der Friseure in die Jahre gekommen war, wurde er nun aus Eigenmitteln der Kreishandwerkerschaft komplett neu ausgestattet, wie Dr. Michael Hoffschroer, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft und der Friseurinnung, mitteilte.

„Diese Investition in die duale Ausbildung der Friseure im Landkreis Cloppenburg zeigt, wie wichtig dem Handwerk das Thema Fach- und Führungskräftenachwuchs ist“, erklärten Obermeisterin Irina Leinweber und Hauptgeschäftsführer Hoffschroer den Hintergrund der gut fünfstelligen Investition.

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Der Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Oldenburger Münsterland (GCJZ-OM), eine von 83 Gesellschaften in Deutschland, hat der befreundeten Gesellschaft Ostfriesland in Leer einen Besuch abgestattet. Auf dem Programm stand der Austausch von Erfahrungen in der jeweiligen Gedenk- und Erinnerungsarbeit. Treffpunkt mit den Gastgebern war die ehemalige jüdische Schule in der Ubbo-Emmius-Straße. Diese dient seit dem Jahre 2013 als kulturelle Gedenk- und Begegnungsstätte mit einer ständigen und jeweils zwei Sonderausstellungen.

Beim Rundgang durch die Stadt, der von zwei Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft Ostfriesland, – Wolfgang Kellner und Frauke Maschmeyer-Pühl – kenntnisreich angeführt wurde, erkundeten die Gäste aus Cloppenburg zum Teil kaum sichtbare Spuren jüdischen Lebens in Leer. Besonders eindrucksvoll war die Gestaltung der Gedenkstätte für die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstörte Synagoge aus dem Jahre 1885 und für die damals ermordeten Leeraner Juden. Drei Stelen auf einem mit Pflastersteinen gelegten Davidstern sollen an die Synagoge und ihre jüdische Gemeinde erinnern. Leer hatte im Jahre 1938 ca. 300, Cloppenburg 39 und Vechta 21 jüdische Mitbürger.

Im Rahmen der diesjährigen Ferienbetreuung des Mehrgenerationenhauses haben 28 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren an einem aktionsreichen Vormittag rund um den „Drachen Kokosnuss“ und einer geheimnisvollen Mumie in der Bücherei St. Andreas teilgenommen. Neben der lustigen Geschichte standen zahlreiche Stationen mit kniffeligen Rätseln und kreativen Basteleien auf dem Programm. Mit großer Begeisterung waren die Kinder auch beim „Mumienwickeln“ dabei.

In diesem Jahr hatte sich die Senioren-Union Cloppenburg im Rahmen ihrer Aktion „Gemeinden und Städte der näheren Umgebung kennenlernen“ die Gemeinde Emstek ausgesucht. Mit einem Bus der Firma Hanenkamp starteten 31 Teilnehmer. Vor dem Emsteker Rathaus wurden sie von Bürgermeister Michael Fischer begrüßt. Im Ratssaal folgten ein Begrüßungstrunk und eine Videovorführung, die einen groben Überblick über die Größe und Struktur der Kommune vermittelte.

Nach einer Besichtigungsfahrt durch die Gemeinde klang der Nachmittag bei Kaffee, Tee und Torte aus. SU-Vorsitzener Wilfried Oelmann bedankte sich im Namen aller bei Bürgermeister Fischer für die Führung.

Die Chorfahrt des Männergesangvereins „Cloppenburger Liederkranz“ führte in diesem Jahr nach Bremerhaven. In den Fokus rückten die Welt der Häfen, der Freihafen, der alte und neue Hafen sowie das Auswandererhaus. Die Hafenrundfahrten wurden wegen der Vielfalt des Angebots aus zwei Blickwinkeln, einmal als Busfahrt und dann als Schiffstour, durchgeführt. So konnten sich die fundierten Ausführungen bzgl. der Anlage des Alten Hafens und damit der Stadtgründung auf Initiative des Bürgermeisters Johann Smidts im Jahre 1827 und des Baus des Neuen Hafens in 1851 festigen lassen. Auch die reichhaltigen Informationen zum Klimahaus, zum Deutschen Schifffahrtsmuseum, zum Zoo am Meer sowie die zum Container-, Auto- und Kreuzfahrt-Terminal konnten so zu einer persönlichen Wissenswelt werden.

Einen ungewöhnlichen Rahmen haben sich die Aktiven der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Cloppenburg für die Feier anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens ausgewählt: Es wurde im Grünen gepicknickt.

Rita Kessing, Vorsitzende der UWG, konnte nicht nur die fast vollständig erschienenen UWG-Ratsmitglieder begrüßen, sondern neben zahlreichen Gästen auch Vertreter der UWG Cappeln. Ihr Vorsitzender Peter Willenborg berichtete, dass seine Wählergemeinschaft bereits die Anzahl von 44 aktiven Mitgliedern erreicht habe.

Jutta Klaus, Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzende in Cloppenburg, rief in ihrer Ansprache in Erinnerung, dass zwar die jetzige UWG seit ihrer Gründung im Jahr 2001 aktiv ist, dass aber schon im Jahr 1960 eine Unabhängige Wählergemeinschaft Cloppenburg existiert habe, die damals vier Sitze im Stadtrat erhielt. Zu den Gründungsmitgliedern zählte u. a. Hans-Karl Jäger, der zum Ansprechpartner und Vertrauensmann der Wählergemeinschaft wurde.

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