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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Tradition: Vom Webstuhl bis zur Schafsschur

08.05.2017

Bösel Auch der sechste Handwerker- und Bauernmarkt in Bösel war ein voller Erfolg. Bei schönen sonnigen Frühlingswetter kamen zahlreiche Besucher zum Pallert, um sich in der schönen Budenstadt rund um das Heimathaus umzusehen. Marktmeister Josef Runden war es wieder gelungen, fast 60 Aussteller zu verpflichten. Begrüßt wurden die Gäste vom stellvertretenden Bürgermeister Ludger Beeken – natürlich auf plattdeutsch. Der Kinderchor der St.-Martin-Schule sorgte für die musikalische Umrahmung mit plattdeutschen Liedern. Ludger Beeken bedankte sich bei den Mitarbeitern des Bauhofes, die den Pallert entsprechend hergerichtet hat. Sein Dank galt auch Josef Runden für die gute Organisation.

Groß war die Vielfalt der einzelnen Ständen. Ob Naturdeko, Seife, Gläser, Decken, Vogelhäuser, Holzdeko, Modeschmuck, Marmelade, Keramik oder Holzskulpturen - es war für jeden etwas dabei. Und auch das kulinarische Angebot kam nicht zu kurz. Im Heimathaus gab es einen Mittagstisch, im Außenbereich Erbensuppe und Spaghetti Bolognese. Auch Bratwurst, Fisch, Pommes, Käse aus der Käserei, Wurst und Schinken, Eis, Süßigkeiten und Tee wurden angeboten.

Im Mittelpunkt stand jedoch das alte Handwerk: So konnte man Franz Rolfes beim Schafe scheren über die Schulter schauen oder Hans Hülskamp beim Schmieden zusehen. In der Museumsscheune zeigte Birgit Höffmann (Schwägerin vom Ehrenbürgermeister Gerhard Höffmann) die Kunst des Webens an dem mehr als 100 Jahre alten Webstuhl. Die pensionierte Studienrätin war eigens aus Kempen (NRW) angereist, um ihr Hobby zu zeigen. 1976 ist sie auf einer Messe in Malmö zum Weben gekommen. „Damals habe ich mich in einen Webstuhl verliebt“, blickt sie zurück.

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Die Landfrauen hatten ihr Brotbackhaus in Betrieb genommen – auf der Bühne gab dazu ein buntes Programm. Die Volksmusikanten Paul und Rudi sorgten für Stimmungsmusik, die Volkstanzgruppe der DJK Bösel zeigte ihr Können. Ebenfalls trat der Sing- und Spielkreis Petersdorf auf. Flotte Tänze gab es von den „Little Tigers“ und „Kinderkunterbunt“ von der DJK Bösel. Und auch die Jagdhornbläser des Hegerings Bösel waren gekommen.

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