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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Weiterbildung: Weihbischof wirbt für Kirchenmusik

22.02.2016

Cloppenburg 35 Kirchenmusiker haben am Wochenende am siebten Kirchenmusiktag in der Katholischen Akademie Stapelfeld teilgenommen. Unter den Gästen war auch Weihbischof Heinrich Timmerevers, der betonte, dass Kirchenmusik eine zentrale Bedeutung für Gottesdienste habe. Das Lob Gottes auszudrücken sei eine große und wunderschöne Aufgabe der Kirchenmusik.

Chor- und Scholaleiter, Kantoren und Organisten aus dem Offizialatsbezirk Oldenburg und den angrenzenden Dekanaten des Bistums Osnabrück trafen sich einen Tag unter Leitung der Regionalkantoren Stefan Decker und Johannes Schäfer aus Vechta bzw. Twistringen, um sich in Workshops Anregungen für Kirchenmusik in Gottesdiensten und Gemeindeleben zu holen. Dabei ging es um mehrstimmiges Singen mit dem Gotteslob, Tipps zum Orgelspiel, Stimmbildungsübungen für Chorsänger und die Einbindung von Instrumenten in die Gottesdienstgestaltung, teilte Dr. Ludger Heuer, Pressesprecher des Bischöflich Münsterschen Offizialats mit.

Er habe sich als Theologiestudent in Münster Mitte der 1970er Jahre viel mit dem Singen von Psalmen beschäftigt, erzählte Timmerevers bei einer Einführung zur Tageszeitenliturgie. Jeden Mittwoch hätten die Priesteramtskandidaten nach dem Mittagessen Chorprobe gehabt und Psalmen gesungen. Was er damals oft als nervig empfunden habe, empfinde er heute als eine wunderschöne spirituelle Tätigkeit. Viele Lieder aus dem Gotteslob und ihre Nummern habe er so verinnerlicht, dass er sich zum Beispiel Telefonnummern über Liednummern merke. In Visbek habe er als Pfarrer das regelmäßige Singen von Psalmen eingeführt. Deren Worte, die auch auf den Lippen Jesu geklungen hätten – die ältesten Psalmen sind bis zu 3000 Jahre alt – würden noch heute tragen.

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Psalmen würden Freude, Leid, Klage, Bitten und Not transportieren. Er freue sich sehr, sagte Timmerevers, dass das neue Gotteslob anders als vorhergehende Gesangbücher wieder alle 150 Psalmen enthalte, die zur Tageszeitenliturgie gesungen werden könnten. Die Tageszeitenliturgie ersetze zwar keine Eucharistiefeier, doch sei sie gerade bei zurückgehender Priesterzahl ein wichtiges Element für gottesdienstliches Leben und damit eine Chance für Gemeinden.

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