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NWZonline.de Region Cloppenburg Kultur

Ausstellung: Wolkenbilder und Liedtexte

01.12.2014

Cloppenburg Zu einer ungewöhnlichen Ausstellungseröffnung hat die Frauenrunde der VHS am Freitagabend in die Räumlichkeiten der Volkshochschule Cloppenburg eingeladen. Bei der diesjährigen November-Ausstellung „9 + 1“ standen einmal keine erfahrenen Künstler im Mittelpunkt, sondern die sonstigen Organisatorinnen.

Auf Anregung der Cloppenburger Künstlerin Bärbel Hische präsentierten die neun Mitglieder der Frauenrunde ihre eigenen Kunstwerke. Einige seien bisher nicht künstlerisch aktiv gewesen und sollten nun ein Kunst-Objekt für eine Ausstellung schaffen. Dies hätte zunächst einige Überwindung gekostet, dann seien aber alle begeistert gewesen, betonte VHS-Leiterin Doris Ostendorf, die aus eigenen Manuskriptfetzen und Textbruchstücken eine Collage anfertigte. „Es ist wirklich etwas Gutes dabei herausgekommen“, freute sich Ostendorf und lud die zahlreichen Besucher zu einem Rundgang durch die Ausstellung ein. Neben Bildern, Fotografien und Kollagen sind Skulpturen, Installationen und eine Video-Installation zu sehen.

„Kunst ist ein Prozess und braucht einen langen Atem. Von der Idee bis zur Umsetzung ist es ein langer Weg und auch das Scheitern gehört mit dazu. Umso mehr hat es mich verwundert und gefreut, dass alle Teilnehmerinnen bis zuletzt dabei geblieben sind und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen“, so Bärbel Hische, die das Kunstprojekt über mehrere Monate betreute und mit den Teilnehmerinnen verschiedene Workshops durchführte.

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„Ohne die Hilfe von Frau Hische hätten wir das nie geschafft. Sie hat uns immer die richtigen Tipps gegeben und uns motiviert, auf unsere eigene Kreativität zu vertrauen. Während der Workshops haben einige von uns erst ihre künstlerische Ader entdeckt. Das war großartig und hat viel Spaß gemacht“, erklärte Dr. Christina Neumann, die aus dem alten Silberbesteck ihrer Tante und den dazugehörigen großen und kleinen Kartons Kollagen und eine Installation gestaltete. Dr. Monika Weber machte in einem Zusammenschnitt verschiedener Video-Sequenzen deutlich, welcher Geräuschbelastung und Reizüberflutung schon Kleinkinder durch die Vielzahl von elektronischem Spielzeug ausgesetzt sind. Henriette Heile, die nach eigenen Angaben bisher noch nie ein Bild gemalt hatte, setzte Wolkenbilder als Sinnbild eigener Kindheitserinnerung neben bekannte Liedtexte.

Die Ausstellung, an der außerdem Dr. Barbara Kappenberg, Elisabeth Hochgartz, Hildegard Adelt, Mina Amiry, und schließlich Wenche Burger-Nøstvold teilnehmen, ist noch bis Ende Januar in den Räumen der VHS Cloppenburg zu sehen.

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