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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: 12:20-Rückstand zu große Bürde

27.01.2014

Cloppenburg Nach fünf Siegen in Folge hat es die Oberliga-Handballer des TV Cloppenburg nun erwischt. Im ersten Heimspiel des Jahres unterlag die Mannschaft der Trainer Theo Niehaus und Torsten Landwehr 30:31 (12:20) gegen den punktgleichen Tabellennachbarn TSV Bremervörde.

„Wir haben in der ersten Halbzeit grottenschlecht gespielt. In der Abwehr waren wir überhaupt nicht präsent. Da war die Bürde für die zweite Halbzeit zu hoch. Aber unsere Mannschaft hat sich nicht hängen lassen und Kampfgeist gezeigt“, fand TVC-Trainer Niehaus doch noch etwas Positives am Auftritt seiner Mannschaft

Entschieden war die Partie schon nach 30 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste mit 20:12. Der TVC kam weder in der Defensive noch in der Offensive ins Spiel. Im Angriff ließ das Heimteam beste Chancen aus und scheiterte in Serie am bärenstarken TSV-Keeper Jan Mühlich.

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Die Gäste agierten variabler, hebelten die Cloppenburger Abwehr immer wieder aus und kamen so zu leichten Toren. Dabei bekam der TVC den überragenden TSV-Spielertrainer Adnan Salkic nicht in den Griff. Aber eine Minute vor der Pause musste Salkic auf die Tribüne, weil er TVC-Angreifer Lennart Witt im Gesicht traf. Das war für die Gäste eine große Schwächung. Und sie hatten Glück, dass sie mit dem Halbzeitpfiff nicht eine weitere rote Karte kassierten. Timo Meyn foulte den an ihm vorbeiziehenden Jannis Koellner mit einem Bodycheck Marke Eishockey. Die Referees beließen es aber bei einer Zeitstrafe.

Im zweiten Durchgang blies der TVC zur Aufholjagd und trat deutlich besser auf. Cloppenburg agierte nun mit einer kurzen Deckung gegen den schnellen und agilen TSV-Angreifer Ole Winter. Dieser Schachzug ging nicht ganz auf, denn Winter traf immer wieder selber oder setzte seinen bulligen Kreisläufer Marcus Hölling ein, der den einen oder anderen Siebenmeter herausholte. Und wenn nicht Winter das Spiel aufzog, sprang Meyn als Gestalter ein. Nach 48 Minuten war der TVC auf 22:24 heran. Es gelang aber nicht mehr, diesen Abstand zu verkürzen. „Die Möglichkeiten, das Spiel noch zu drehen, waren definitiv vorhanden. Wir haben sie aber einfach nicht genutzt oder den Ball vertändelt. Darum haben wir auch verdient verloren“, befand Niehaus.

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