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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Frauenfußball: Abwehr gerät nach Schlappe in Defensive

12.12.2011

GüTERSLOH Normalerweise verteidigt die BVC-Abwehr ja das eigene Tor, nach dem 0:5 beim FSV Gütersloh (siehe auch Seite 13) musste sie aber vor allem sich selbst verteidigen. „Unsere Abwehr ist zurzeit unser schlechtester Mannschaftsteil“, analysierte Tanja Schulte, Trainerin der Cloppenburger Zweitliga-Fußballerinnen.

„Wir haben in den drei Spitzenspielen gegen Potsdam II, Herford und Gütersloh insgesamt 15 Tore kassiert. Das ist einfach zu viel“, kritisierte Schulte. „In Gütersloh hat vor allem die Innenverteidigung für Verunsicherung gesorgt.“

Zahlreiche Fehler im Spielaufbau hatten Schulte verärgert – mindestens genauso wie das Foul von Virginia Kirchberger im eigenen Strafraum. Die hatte ihrer Gegenspielerin am Trikot gezogen und so den Elfmeter verursacht, den Gütersloh zum Führungstreffer genutzt hatte. „Das war schon ein dummes Foul.“ Vor dem Treffer zum 0:3 hatte Kirchberger erneut unglücklich agiert. Ihr Fehler in der Vorwärtsbewegung hatte die Entscheidung eingeleitet. „Aber auch Tanja Baumann hat im Aufbau Fehler gemacht“, sagte Schulte. „Das hat auch den Rest der Mannschaft verunsichert.“ Torhüterin Aline Schlösser habe sich zwar keinen Fehler zuschulden kommen lassen, aber „es ist schon noch etwas anderes, wenn Dominika Wylezek im Tor steht“, sagte Schulte.

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So hart Schulte mit der BVC-Abwehr ins Gericht ging, so milde sah sie die Gesamtleistung ihrer Mannschaft. „Wir haben gar nicht mal schlecht gespielt. In den entscheidenden Momenten fehlte uns einfach das Glück“, meinte die 36-Jährige. „Das 0:5 gibt den Spielverlauf nicht richtig wieder.“

So habe ihr Team nach dem Tor zum 0:1 richtig Druck aufgebaut und sich zahlreiche Chancen herausgespielt. Zudem sei Kim Schlösser in der 35. Minute im Strafraum elfmeterreif gefoult worden. Schiedsrichterin Susanne Luft (Obertshausen) hatte das anders gesehen. Drei Minuten später hatte Marie Pollmann den Innenpfosten des Gastgeber-Gehäuses getroffen. „Wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn der reingegangen wäre“, sagte Schulte.

Die hatte sich kurz nach dem Spiel schon „offiziell in die Winterpause und aus dem Aufstiegsrennen“ verabschiedet. Ein paar Minuten später hörte sich das allerdings schon wieder anders an: „Fünf Punkte sind ja eigentlich schon aufzuholen“, ließ Schulte durchblicken, dass sie die Hoffnung doch noch nicht aufgegeben hat.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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