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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Nichts für schwache Nerven

26.11.2018

Altenoythe /Emstekerfeld Das war nichts für schwache Nerven: Im Heimspiel der Fußball-Bezirksliga zwischen dem gastgebenden SV Altenoythe und dem TuS Emstekerfeld (3:4) ist am Samstag in Hohefeld die Post abgegangen.

Nach 24 Minuten hieß es 1:0 für den Gastgeber durch Patryk Cuper. Nur 120 Sekunden später landete ein Klärungsversuch von Marc Brünemeyer (SVA) in den Reihen des TuS. Sebastian Blömer fackelte nicht lange und beförderte den Ball ins Tor. Aber die Altenoyther, die im ersten Abschnitt eine gute Leistung boten, hatten eine Antwort parat. Erneut war es Cuper, der nach einer maßgeschneiderten Flanke von Stefan Brünemeyer, als Torschütze in Erscheinung trat (33.).

In der 35. Minute haderten die Altenoyther einmal mehr mit Schiedsrichter Henrik Eden. Dieser hatte ein Foulspiel des Altenoyther Torhüters Jan Tepe an einem TuS-Akteur ausgemacht und pfiff daraufhin Elfmeter. Dennis Witt trat an und scheiterte an Tepe.

Die zweite Halbzeit war ebenfalls vollgepackt mit Aufregern, die locker für eine weitere Partie gereicht hätten. Der Wiederanpfiff war gerade einmal drei Minuten alt, als Christian Alfers nach Flanke von Raphael Wedemeyer das 2:2 erzielte. Dann forderten die Altenoyther nach einem Luftkampf zwischen TuS-Torhüter Nils Kordon und ihrem Abwehrspieler Andre Brünemeyer einen Elfmeter (52.). Aber der Pfiff blieb aus.

Im Anschluss rannten die Altenoyther in zwei Konter der Gäste, die diese in Person von Stefan Backhaus erfolgreich abschlossen (64., 67.). Dann kam der Altenoyther Stefan Brünemeyer im Laufduell mit Volker Kliefoth zu Fall. „In meinen Augen war es eine Notbremse. Aber der Schiedsrichter entschied nicht auf Platzverweis“, sagte SVA-Betreuer Thomas Wiesner. In der 71. Minute gelang es dem SVA, durch Christian Hillje auf 3:4 zu verkürzen. Doch zu mehr sollte es nicht reichen, obwohl in der Nachspielzeit der Altenoyther Dennis Wieborg zu einer guten Kopfballchance kam. Doch er köpfte Kordon an (90.+3). Zwei Minuten zuvor war Emstekerfelds Innenverteidiger Christian Kellermann vom Platz geflogen. Er hatte die gelb-rote Karte gesehen. „Schade, dass wir leer ausgegangen sind. Mit der gezeigten Leistung hätte man eigentlich punkten müssen“, sagte Wiesner.

Tore: 1:0 Patryk Cuper (24.), 1:1 Blömer (26.), 2:1 Patryk Cuper (33.), 2:2 Alfers (48.), 2:3, 2:4 Backhaus (64., 67.), 3:4 Hillje (71.).

SV Altenoythe: Tepe - Müller, Andre Brünemeyer (70. Wieborg), Marc Brünemeyer, Tholen, Lars Menke, Stefan Brünemeyer, Stüttelberg (70. von Handorf), Hillje, Lazowski, Patryk Cuper.

TuS Emstekerfeld: Kordon - Alfers (88. Claus), Kellermann, Kliefoth, Thien, Jost, Wedemeyer, Witt (46. Niemann), Blömer, Backhaus, Funke (46. Winkler).

Sr.: Eden (Rhauderfehn).

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