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Henken-Pokalschießen: IV. Zug ist nicht zu schlagen

14.11.2019

Altenoythe Es ist für die Damenschießgruppe und für die Züge I bis III des Schützenvereins Altenoythe zum Verzweifeln. Der IV. Zug ist beim „Henken-Pokalschießen“ einfach nicht zu schlagen. Seit 2014 holten sich die Schützen die begehrte Trophäe in Serie – diesmal mit 976 Ringen. Damit ging der Wanderpokal nun endgültig in den Besitz des vierten Zuges über.

Ausrichter der Veranstaltung war der dritte Zug. Mit Stolz nahm der Zugführer Holger Thomann vom Zugführer des III. Zuges Mario Tiedeken den großen Pott entgegen. Mit zwölf Ringen weniger kam die Damenschießgruppe auf den zweiten Platz. Auf den nächsten Plätzen folgte der II. Zug mit 963 Ringen sowie der dritte Zug mit 925 Ringen. Schlusslicht bildete wie bereits im vergangenen Jahr der erste Zug mit 187 Ringen, der leider nur mit zwei Schützen angetreten war.

Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs lag in den Händen von Mario Tiedeken. Der freute sich über die gute Beteiligung mit 51 Schützen. „Wir wollen mit dem Pokalschießen die Tradition im Schützenverein hoch halten. Immerhin besteht der Verein schon rund 110 Jahre. Es wurden tolle Schießleistungen in einem fairen Wettkampf erreicht“, so Tiedeken.

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Neben dem Henken-Pokal wurden auch Schnüre, Eicheln und Plaketten ausgeschossen. Die begehrte silberne Schnur wurde Sandras Waterkamp mit 97 Ringen verliehen. Die silberne Eichel sicherte sich mit 105,4 Ringen Dieter Oltmanns. Die grüne Schnur errang mit 96 Ringen Anika Emken; die grüne Eichel erkämpfte sich mit 104,2 Ringen Gerd Timmermann. Plaketten als Zugbeste (die schon Ausgezeichneten wurden hier nicht gewertet) erhielten von der Damenschießgruppe Christiane Tholen (98) Ringe; erster Zug: Luka Deeken (95), zweiter Zug: Daniel Timmermann (103,2), dritter Zug: Siegfried Meyer (97), vierter Zug: Stefan Emke (103,8).

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