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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

IV. Schützenzug einfach nicht zu schlagen

15.11.2018

Altenoythe Der IV. Zug des Schützenvereins Altenoythe ist einfach nicht zu schlagen. In Serie haben sich die Schützen erneut beim vom dritten Zug ausgerichteten Henken-Pokalschießen in der Schützenhalle den großen Wanderpokal geholt. Der Titelverteidiger gewann souverän mit 743 Ringen. Mit Stolz nahm der stellvertretende Zugführer Stefan Emke vom Zugführer des III. Zuges, Mario Tiedeken, den großen Pott entgegen.

Mit 21 Ringen weniger kam der III. Zug auf den zweiten Platz. Auf dem nächsten Platz folgte der II. Zug mit 707 Ringen. Die Damen erreichten 648 Ringe und landeten auf dem vierten Rang. Schlusslicht bildete der I. Zug mit 433 Ringen.

Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs lag in den Händen von Mario Tiedeken. Der freute sich über die gute Beteiligung mit rund 50 Schützen. „Wir wollen mit dem Pokalschießen die Tradition im Schützenverein hochhalten. Immerhin besteht der Verein schon rund 110 Jahre. Es wurden tolle Schießleistungen in ein einem fairen Wettkampf erreicht“, so Tiedeken. Erfreulich sei auch, das immer mehr Jugendlichen den Weg zum Schießsport finden würden.

Neben dem Henken-Pokal wurden auch Schnüre, Eicheln und Plaketten ausgeschossen. Die silberne Schnur wurde Manuela Eihusen (96 Ringe) verliehen. Die silberne Eichel sicherte sich Ruth Luttmann (96 Ringe). Die grüne Schnur errang Yvonne Steenken (95 Ringe), die grüne Eichel erkämpfte sich Heiner Norrenbrock (96 Ringe). Tagesbester war mit 97 Ringen Gerhard Timmermann. Plaketten als Zugbeste (die schon Ausgezeichneten wurden hier nicht mit gewertet) erhielten Heinrich Frerichs (III. Zug/94 Ringe, Hubert Cloppenburg (IV. Zug/95 Ringe) sowie Karin Schrand von der Damenschießgruppe mit 99 Ringen.

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