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37-Jähriger findet Sprengsatz in Wohnung
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Aktualisiert vor 6 Minuten.

Großeinsatz In Friesoythe
37-Jähriger findet Sprengsatz in Wohnung

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Altenoythe wartet weiter auf ersten Derbysieg seit 2009

09.09.2013

Friesoythe Weiter warten auf den ersten Derbysieg seit dem 11. April 2009 muss der Fußball-Bezirksligist SV Altenoythe. Denn der Nachbar Hansa Friesoythe entführte mit einem 2:1 (1:0) drei Punkte beim Tabellenzweiten und festigte seine Spitzenposition.

Die Gäste waren mit Olaf Bock und Lukas Ostermann offensiv ausgerichtet, während Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury mit Bernd Lübbehüsen nur einen Angreifer aufbot. Doch daran dürfte es kaum gelegen haben, dass die Altenoyther in der ersten Halbzeit komplett neben sich standen. Sie wirkten gehemmt und agierten in der Abwehr fehlerhaft.

Immer wieder trug Friesoythe Angriffe über die starken Außenverteidiger Cesar Manrique (rechts) und Jan Büter (links) vor. Nach einem zu kurzen Rückpass von Stefan Brünemeyer auf Torhüter Joscha Wittstruck ging Ostermann dazwischen. Er umspielte Wittstruck, schob den Ball aber am leeren Tor vorbei (26.). Nur 60 Sekunden später zeigte Ostermann, der von Altenoythes Abwehr kaum zu bremsen war, dass sein Torriecher doch funktioniert. Er köpfte eine Flanke Manriques unbedrängt zum 1:0 ein.

Altenoythe fand keine Mittel, das Spiel zu drehen. Offensiv ging fast gar nichts: Einzige Ausnahme war ein Kopfball von Bernd Banemann (34.). Kurz zuvor mussten die Hohefelder das erste Mal auswechseln: Thomas Steenken ersetzte Sascha Müller (Oberschenkelverletzung). Friesoythe, das sich im ersten Abschnitt zehn Eckbälle erspielte, vergab vor der Pause noch zwei Möglichkeiten durch Ostermann (35., 45+2.).

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Bury sein Team umgestellt. So rückte Damian Cuper auf die rechte Außenverteidigerposition, seinen Platz im Abwehrzentrum nahm der eingewechselte Andre Brünemeyer ein. Zudem rückte Rafael Bastek von der linken Abwehrseite vor ins Mittelfeld. Hansa kam unverändert aus der Kabine.

Mit Wiederanpfiff keimte beim Hohefelder Anhang Hoffnung auf, denn ihre Mannschaft zeigte sich beweglicher und war im Mittelfeld dynamischer. Banemann vergab nach Bury-Flanke (47.). In der 56. Minute segelte erneut eine Bury-Hereingabe durch den Friesoyther Strafraum, die Lübbehüsen zum 1:1 ins Tor köpfte. Die Partie schien zu kippen, Hansa agierte unkonzentriert. Bastek scheiterte an Friesoythes Torhüter Stephan Beckmann (60.). In seiner stärksten Phase vernachlässigte der SV Altenoythe die Defensive. Nach Basteks Chance lief Ostermann auf der rechten Seite durch, bediente den mitgelaufenen Sezer Yenipinar, der zum 2:1 für den Gast einschob (61.). Friesoythe riss das Spiel wieder an sich, Altenoythe erholte sich von dem Nackenschlag nicht mehr. Der Tiefpunkt: In der 79. Minute zog Andre Brünemeyer gegen Christoph Fennen die Notbremse. Dafür sah der Altenoyther die rote Karte.

Enttäuschung pur nach Spielende bei den Hausherren: „Ich weiß nicht, was los war. Das war gar nichts“, sagte Co-Trainer Jürgen Schmedes. Friesoythes Trainer Hammad El-Arab über die starke Leistung seiner Mannschaft: „Unser einziges Manko war die Chancenverwertung. Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Gerade im Flügelspiel waren wir stark“, meinte er.

Tore: 0:1 Ostermann (27.), 1:1 Lübbehüsen (56.), 1:2 Yenipinar (61.).

SVA: Wittstruck - Bastek, Raker, Cuper, Müller (31. Steenken), Marc Brünemeyer (68. Matantu), Abeln (46. Andre Brünemeyer), Stefan Brünemeyer, Banemann, Bury, Lübbehüsen.

Hansa: Beckmann - Manrique, Duwe, Emken, Büter (81. Brunner), Delgado, Deutsch, Reimann (70. Vogel), Yenipinar (76. Fennen), Bock, Ostermann.

Schiedsrichter: Maximilian Stargardt (Kroge-Ehrendorf).

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