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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

„So spannend wie noch nie“

02.11.2017

Altenoythe Am diesjährigen Altenoyther Dorfpokalschießen der Vereine, das der Schützenverein Altenoythe organisierte, beteiligten sich neun Vereine und Gruppen mit insgesamt 119 Schützen. „So spannend und ausgeglichen war der Wettbewerb noch nie“, betonte Zugführer Josef Schütte bei der Siegerehrung.

Am Ende des Wettkampfes lagen der Oldtimerclub und der Heimatverein mit jeweils 625 Ringen exakt gleich auf. Auch nach Berücksichtigung der Zehntelwertung lagen die beiden Kontrahenten immer noch genau auf Augenhöhe, so dass als zusätzliches Bewertungskriterium die Zahl der Schützen mit der höchstmöglichen Ringzahl in der jeweiligen Gruppe herangezogen werden musste. Dabei setzte sich der Oldtimerclub durch und konnte wie schon im vergangenen Jahr den Wanderpokal entgegennehmen. Der Heimatverein musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Mit nur einem Ring weniger sicherte sich der Förderverein der Grundschule Hohefeld (624 Ringe), der in jedem Jahr ganz oben mitmischt, die Bronzemedaille.

Der IV. Zug des Schützenvereins Altenoythe veranstaltete den Vergleichskampf der örtlichen Vereine in der Schießhalle am Schmaler Damm. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr auf die zehn Meter entfernte Scheibe. Zugführer Josef Schütte, sein Stellvertreter Stefan Emke, Zug-Schießmeister Berthold Böhmann und Vereinsschießmeister Andreas Tholen leiteten den Wettkampf. Die Kriterien der Wertung unterscheiden sich bei den Freizeitschützen ein wenig von den Richtlinien der Sportschützen. Von den teilnehmenden Schützen wurden je Verein nur die acht besten Ergebnisse gewertet und außerdem wurden von den zehn Schuss je Schütze die beiden niedrigsten Ringzahlen gestrichen.

Zugführer Josef Schütte betonte bei der Siegerehrung, dass es eine Freude sei, eine solche Veranstaltung zu organisieren, bei der sportlicher Ehrgeiz und Fairplay das Bild prägten. Sein Dank galt den Schützen wie den Vereinen für die gute Beteiligung. Diese zeige, dass die Dorfgemeinschaft in Altenoythe intakt sei. Ziel des Schützenvereins sei es, mit diesem Wettbewerb das dörfliche Miteinander zu fördern. Eine gute und intakte Gemeinschaft sei ein Stück Lebensqualität, die es zu hegen und pflegen gelte, betonte Schütte. Er lobte die Schießleistungen der beteiligten Vereine als zum Teil hervorragend.

Für den Oldtimerclub nahmen Werner Witte und Leonard Cloppenburg nicht nur den begehrten großen Wanderpokal entgegen, sondern ihnen wurde zudem vom Schießmeister des IV. Zuges, Berthold Böhmann, der Siegerpokal überreicht, der als Erinnerung an den Erfolg von der Siegermannschaft behalten werden darf. Als Zweitplatzierter durfte sich der Heimatverein ebenfalls über einen Pokal freuen, den Mannschaftsführer Siegfried Meyer entgegennahm. Der Förderverein der Grundschule Hohefeld wurde als Drittplatzierter ebenfalls mit einem Siegerpokal belohnt, der an Mannschaftsführer Bernd Willer überreicht wurde. Alle anderen Mannschaftsführer erhielten jeweils einen kleinen Trostpokal.

Die weiteren Platzierungen: 4. Katholische Landjugend (KLJB), 620 Ringe; 5. Katholische Frauengemeinschaft (KFD), 615 Ringe; 6. Freiwillige Feuerwehr (609); 7. Bauernmarktverein (604); 8. Sportverein (602) und 9. Hegering (578).

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