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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Altenoythes Steffen Bury fordert Taten statt Worte

27.05.2011

KREIS CLOPPENBURG Die Bezirksliga-Fußballer des TuS Emstekerfeld bestreiten an diesem Sonnabend ihr letztes Heimspiel. Sie bekommen es ab 17 Uhr mit Aufsteiger BW Lüsche zu tun. Eine vermeintlich leichte Aufgabe steht dem SV Altenoythe bevor. Die Hohefelder gastieren in Bakum. Der SV Emstek sieht sich im heimischen Stadion an der Ostlandstraße dem TV Dinklage gegenüber. Beide Partien beginnen am Sonntag um 15 Uhr.

TuS Emstekerfeld - BW Lüsche. Emstekerfelds Trainer Paul Jaschke wird erneut einige Spieler für die Reserve abstellen. Mit Christian Alfers, Stefan Backhaus, Christian Seidel und Christian Kellermann sind vier Akteure freigespielt. „Wir entscheiden kurzfristig, wie wir vorgehen. Schließlich brauche ich ja für das Spiel gegen Lüsche auch noch Spieler“, sagt Jaschke und lacht. Ob Torjäger Sascha Thale (28 Treffer) rechtzeitig zum Anpfiff vor Ort sein wird, ist noch unklar. Er hat schulische Verpflichtungen.

Im Kampf um den Ball gilt dann allerdings: auf keinen Fall zu spät zu kommen. Der TuS muss schon sein Potenzial abrufen, um die Chance auf Platz zwei zu wahren und – wie erhofft – die 100-Tore-Grenze zu überschreiten.

SC Bakum - SV Altenoythe. Die Altenoyther landeten am letzten Wochenende einen 1:0-Heimsieg gegen Falke Steinfeld – zur Freude von Altenoythes Spielertrainer Steffen Bury: „Wir haben gut gespielt. Vor allem haben wir uns viele Torchancen herausgespielt.“ Auch am Sonntag werden die Hohefelder mit großer Wahrscheinlichkeit viele Möglichkeiten bekommen, zum Abschluss zu kommen. Dafür spricht die Abwehrschwäche Bakums. Das Schlusslicht kassierte bereits 101 Gegentore. Dennoch warnt Bury davor, die Bakumer auf die leichte Schulter zu nehmen. „Mit einer großen Klappe kommt man gegen so einen Gegner nicht weit. Wir müssen den Kampf annehmen und konzentriert spielen“, sagt Bury, dem Andre Brünemeyer (berufsbedingt) und Sascha Müller (privat verhindert) fehlen werden.

SV Emstek - TV Dinklage. Im Spiel gegen den Tabellenfünften wird es für die Emsteker vor allem darauf ankommen, Ercan Ablak in den Griff zu kriegen. Der hatte zuletzt die abstiegsbedrohten Peheimer fast im Alleingang besiegt. Überhaupt läuft es bei den Dinklagern zurzeit richtig gut. Sie reisen als klarer Favorit an die Ostlandstraße. Zwar liegt Emstek in der Tabelle nur zwei Plätze hinter dem TVD, allerdings trennen die Teams nach Punkten Welten. Die Dinklager haben 20 Zähler mehr auf dem Konto.

Aber die Emsteker fühlen sich in der Außenseiterrolle durchaus wohl. Seit sie in der Tabelle jenseits von Gut und Böse stehen, läuft es rund. Und das, obwohl Trainer Torsten Meyer schon seit mehreren Wochen Spieler fehlen, die dem zweiten Emsteker Team im Abstiegskampf helfen. Diesmal könnte es sogar sein, dass Meyer selbst für die Zweite aufläuft. In dem Fall würden Jan-Henric Punte und der gesperrte Björn Feldhaus übernehmen.

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