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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bärenstarke Höltinghauser glänzen mit Bestwerten

15.12.2010

LANDKREIS CLOPPENBURG Es ist beileibe keine Überraschung: Die Fußballer des SV Höltinghausen führen die Kreisliga-Tabelle nach dem Ende der Hinrunde an. Doch das Titelrennen ist noch nicht entschieden. Es gibt durchaus noch einige Teams, die sich Titelhoffnungen machen dürfen. Das zeigt der erste Teil des Rückblicks auf die Hinrunde der Saison 2010/2011.

SV Höltinghausen: Das Team von Trainer Leo Wieborg ist die beste Elf der Liga. Es kassierte in 16 Spielen nur zwei Niederlagen und glänzt mit Bestwerten. Die Defensive um Innenverteidiger Sebastian Knorr ließ nur 15 Gegentore zu. Auch vorne läuft es: Trotz der Verletzungen Johannes Holzenkamps und Alex Wigowskis erzielte der Spitzenreiter 55 Tore. Den höchsten Sieg feierte der SVH am 12. September in Elisabethfehn mit einem 9:0-Erfolg. Bester Torschütze: Julian Blanke (16).

SV Bethen: Die Verpflichtung von Jakob und Lukas Niemeyer hat sich ausgezahlt. Die Brüder – die in der vergangenen Spielzeit noch für Emstek aufgelaufen waren – erhöhten die Qualität des Kaders von Coach Rainer Wiemann. Außerdem entpuppte sich die Reaktivierung Thomas Bornemanns als Glücksgriff (fünf Tore). Bester Torschütze: Florian Quaing (11).

BV Garrel: Garrels Spielertrainer Torsten Bünger ist zufrieden. „Die Jungs haben sich achtbar geschlagen.“ Trotz des großen Rückstands auf Spitzenreiter Höltinghausen (zehn Punkte) hat Bünger Platz eins noch nicht abgeschrieben. „Im Fußball ist alles möglich. Wenn es uns gelingen sollte, eine Serie zu starten, wären wir oben mit dabei.“ Der stärkste Mannschaftsteil ist die Abwehr. Die Verteidiger Christian Effenberger und Jan-Dirk Meyer machten einen guten Job, sagt Bünger. „Nicht ohne Grund haben wir erst 17 Gegentore kassiert.“ Bester Torschütze: Arthur Getz (9).

Hansa Friesoythe II: Hansas Trainer Raphael Opilski zieht den Hut vor seiner Mannschaft, die Platz vier belegt. Es wäre wohl noch mehr drin gewesen, wenn Stürmer Lars Niehaus die Hinserie durchgespielt hätte. Doch er hatte Verletzungspech und eine Rote Karte gesehen. Der ehemalige Strücklinger schoss sechs Tore in sieben Spielen.

Gewinner der Hinrunde waren die talentierten Hannes Tholen und Sebastian Oltmann sowie Torwart Michael Norrenbrock und Vitali Kashtan. „Sie haben sich gut entwickelt“, sagt Opilski. Dessen gute Laune wird nur vom Wechsel Thomas Steenkens getrübt. Den Offensivspieler zieht es zum SV Gehlenberg. „Das ist schade“, sagt Opilski. „Aber Reisende soll man nicht aufhalten.“ Bester Torschütze: Vitali Kashtan (7).

SV Bevern: Die Beverner gingen ambitioniert in die Saison. Aber trotz der hochkarätigen Neuzugänge Marco Feldhaus und Henning gr. Macke bekamen sie zunächst kein Bein auf den Boden. Besonders bitter war die 0:1-Pleite beim Erzrivalen Essen.

Erst im zweiten Teil der Hinrunde konnte der SVB sein Potenzial abrufen. Dank einer Siegesserie belegt die Elf von Trainer Matthias Thien Platz fünf. Allerdings hat sie schon 13 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Höltinghausen. Bester Torjäger: Marco Feldhaus (13).

BV Essen: Die Essener hatten nach dem Abstieg aus der Bezirksliga zunächst Probleme, in der neuen Liga Fuß zu fassen. Zwischenzeitlich befand sich das Team des neuen Trainers Andreas Güttler im Niemandsland. Größtes Manko war der Abschluss. Essen hat erst 22 Tore erzielt.

Außerdem hatte der BVE Pech: Stürmer Jens Niemann zog sich im Spiel gegen Lastrup einen Wadenbeinbruch zu. Die Entdeckung der Saison ist Daniel Palmer. Der Manndecker kam aus der eigenen Reserve und erkämpfte sich einen Stammplatz. Bester Torschütze: Jens Niemann (6).

SV Strücklingen: Die Strücklinger, die mit Christian Rosendahl einen neuen Spielertrainer haben, erkämpften sich am ersten Spieltag ein 2:2 beim SV Bevern. Anschließend fehlte ihnen die Konstanz. Aber auch die Rotsperre von Mittelfeld-Ass Mirco Greis war ein Grund dafür, dass dem SVS der Sprung ins obere Tabellendrittel verwehrt blieb. Zudem kassierte Strücklingen 30 Gegentore in 16 Spielen. Überdies lief vor eigener Kulisse nicht viel: In der Heimtabelle belegt der SVS nur Platz 13. Bester Torschütze: Michael Kramer (8).

SC Sternbusch: Sternbuschs neuer Trainer, Carsten Stammmermann, sorgte für frischen Wind. Sollten die Sternbuscher ihre beiden Nachholspiele gewinnen, könnten sie im Kampf um die Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden. Sternbuschs Trumpf ist die Offensive. Niklas Thoben, Mirco Hell sowie Viktor Katron sorgten für viel Alarm. Bester Torschütze: Viktor Katron (9).

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