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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Nun kennt auch der RTL-Dschungel Cloppenburg

29.01.2018

Bakum /Cloppenburg Unser Mann im RTL-Dschungelcamp ist draußen. Der gebürtige Bakumer und Ex-Bundesliga-Fußballer Ansgar Brinkmann hat nach Angaben der Bild-Zeitung am Sonntag den entscheidenden Satz „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ gesagt und damit – völlig überraschend – freiwillig das Camp verlassen.

Noch am Samstagabend philosophierte Brinkmann gegenüber der völlig ahnungslosen „Busenmacher-Witwe“ Tatjana Gesell über seine Zeit als aktiver Fußballer. Dabei erwähnte der 48-Jährige im 16 000 Kilometer entfernten Busch erstmals auch die Stadt Cloppenburg. Für den BVC war Brinkmann, der sich auch im Dschungel einmal mehr schlagfertig zeigte, einige Monate in der Saison 1997/98 aktiv.

„Ich hatte 39 Trainer und mit allen Krieg“, erklärte der 48-Jährige, der bei fast 20 Vereinen gespielt hat. Nachdem er in Cloppenburg Streit mit dem damaligen BVC-Trainer Wolfgang Steinbach gehabt hatte, „wurde ich in der ersten Mannschaft suspendiert und in die zweite abgeschoben“. Und von dort, so erklärte Brinkmann der verblüfften Gesell, sei es dann zu Eintracht Frankfurt gegangen, die wenig später mit Brinkmann in die Bundesliga aufstieg. „Der Weg war nicht einfach, aber es war mein Weg“, philosophierte Brinkmann.

Zuvor hatte er bereits eine der wohl härtesten Dschungelprüfungen hinter sich gebracht. Fast eine Viertelstunde lang ließ sich das „Enfant terrible“ – festgeschnallt auf ein sich drehendes Rad – von extrem aggressiven grünen Ameisen „zerbeißen“. Noch am nächsten Tag war Brinkmann deshalb mit Unmengen von roten Pusteln übersäht – ein möglicher Grund für den Ausstieg.

Oder vielleicht doch nicht? Es sei alles halb so schlimm, sie solle sich um ihre eigenen Sachen kümmern, blaffte der Ex-Fußballer Mitcamperin Natascha Ochsenknecht an. Diese hatte Brinkmann geraten, wegen des Ausschlags den Dschungelarzt „Dr. Bob“ zu konsultieren.

Noch am Samstagabend warb Brinkmann intensiv um die Anrufe der Zuschauer. „Grüße auch an meine Freunde bei Ording in der Kneipe“, schickte er via TV freundliche Worte aus dem Camp nach Lüsche (Kreis Vechta), wo sich – so hieß es unter der Woche – wieder viele Brinkmann-Fans zum Public Viewing in der Gaststätte von Werner Ording versammeln wollten.

Dass die Camper am Samstagabend wieder eine Schatzsuche in den Sand setzten – an Brinkmann lag es nicht. Als es um die Frage ging „Was wird in Deutschland mehr gemacht: Brustoperationen oder Fettabsaugungen?“ plädierte er leidenschaftlich für Zweiteres. Allerdings ohne Erfolg. Hätten vor allem die – mit Silikoneinlagen in den Brüsten ausgestatteten – Damen des Camps mal auf Brinkmann gehört. Nun gibt’s aber keine guten Ratschläge mehr von ihm.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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