• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

FUßBALL-BEZIRKSKLASSE: Barßel „bettelt förmlich um Gegentore“

03.10.2005

KREIS CLOPPENBURG KREIS CLOPPENBURG - Die Bezirksklassen-Fußballer des SV Altenoythe haben trotz eines mageren 1:1 beim Vorletzten SFN Vechta die Tabellenspitze verteidigt. Die Elf von Trainer Stefan Lang hat jetzt nur noch einen Punkt Vorsprung auf den SV Holdorf, der gestern bei Amasya Lohne mit 4:1 erfolgreich war.

SV HöltinghausenBW Langförden 1:2 (0:1). Bis vor das Tor spielte Höltinghausen „sehr schön“, befand der nicht eingesetzte Torwart Björn Behnken. „Chancen hatten wir jedenfalls genug.“

Doch diese ließ man – bis auf eine – ungenutzt. Langförden dagegen machte aus zwei Chancen zwei Tore – und das reichte. „Im Mittelfeld war das Spiel sehr ausgeglichen, aber Langförden hat eben die Tore gemacht“ analysierte Behnken weiter. Sein Kollege Konstantin Kessler wurde beim 0:1 von Kenkel (41.) überlupft, und auch bei Möhlmanns 25-Meter-Schuss in den Winkel (50.), konnte er sich nicht auszeichnen. Der Anschlusstreffer in der 55. Minute gelang Philipp Wendeln mit einem Kopfball aus vier Metern nach Zuspiel von Stephan Klaus. Dessen (Vor-)Namensvetter Stephan Soyka hatte den Ausgleich gleich mehrfach auf dem Fuß, machte aus seinen Chancen aber nichts Zählbares. Auf die Frage nach dem Grund für diese Abschlussschwäche wusste Björn Behnken auch keine Antwort. „Wir fragen uns gerade selber, wie so etwas passieren kann“, gestand der Ersatzkeeper. „Im Training klappt es, im Spiel nicht.“ Leicht festzustellen ist hingegen: Höltinghausen steht nach der Niederlage jetzt mit sieben

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Punkten aus acht Spielen unten drin. „Für uns geht es am Freitag gegen Altenoythe schon um richtig viel“, so Behnken. „Wenn wir noch unter die ersten Acht kommen wollen, brauchen wir einen Dreier. Und das wird schwer.“

Tore: 0:1 Kenkel (41.), 0:2 Möhlmann (50.), 1:2 Philipp Wendeln (55.).

SV Höltinghausen: Kessler – Harling, Hempen, Pöhler, Klaus, Averbeck (45. Lanfermann), Mathias Wendeln, Soyka, Möller (61. Wewer), Philipp Wendeln, Reimche.

Schiedsrichter: Brinker (Werlte).

SFN Vechta – SV Altenoythe 1:1 (1:1). Altenoythes Betreuer Helmut Kemper war sauer. „Mutterseelenallein“ hatten seine Schützlinge Vechtas Sascha Albers nach einem Freistoß im 16-Meter-Raum stehen gelassen. Der ließ sich nicht lange bitten und traf schon in der 11. Minute mit einem Flachschuss. Nur zwei Minuten später egalisierte Böttcher diesen Treffer zwar, als er nach einer Flanke von Michael Dumstorff am kurzen Pfosten lauerte und aus acht Metern ins kurze Eck traf. Aber mehr brachten die Hohefelder trotz zahlreicher Torchancen nicht zustande. Thomanns Versuch nach einer Ecke von Wolfgang Kemper kratzte ein SFN-Verteidiger von der Linie (25.). Kemper selbst scheiterte per Kopf erst an der Latte (35.), dann an Torwart Mutke (44.). Und Lübbers und Sodtke machten es auch nicht besser. Vechta kam in der ersten Hälfte nur einmal gefährlich vor das Altenoyther Tor (Fernandez/33.). „Bei so vielen Chancen hätten wir längst führen müssen“,

ärgerte sich Helmut Kemper. Nach der Pause ließ seine Mannschaft genau das vermissen, was sie sonst so gefährlich macht: Schnelle Bälle über Außen, kluge Zuspiele in den Rücken der Abwehr – Ideen eben. „Wir haben in der zweiten Halbzeit grottenschlecht gespielt“, schimpfte Kemper. „Dabei hatte Vechta höchstens Kreisliganiveau. Leider haben wir uns dem angepasst.“

Tore: 1:0 Albers (11.), 1:1 Böttcher (13.).

SV Altenoythe: Altevers – Thomann, Kubisch (79. Dullweber), Lübbers, Bents (69. Stephan Dumstorff), Boxhorn, Michael Dumstorff, Böttcher, Fikret Cobanoglu, Kemper (61. Alberding), Sodtke.

SR: Käufer (Wardenburg).

Gelb-rote Karte: Sascha Albers (Vechta/78.) wegen wiederholten Foulspiels.

TV DinklageTuS Emstekerfeld 0:0. Ulrich Borchers, Trainer des TuS Emstekerfeld, durfte zufrieden sein. Der Aufsteiger lieferte gegen die Spitzenmannschaft aus Dinklage nicht nur ein ansehnliches Spiel ab, sondern konnte sogar auswärts einen Punkt entführen. Dabei ließ das Zweikampfverhalten in der ersten Halbzeit noch zu wünschen übrig. Die Gäste ließen den Dinklagern viel zu viel Platz, und diese erspielten sich gute Tormöglichkeiten. Selber kamen die Liganeulinge in der 20. Minute zu einer guten Möglichkeit, doch Volker Kliefoths 14-Meter-Schuss ging knapp am Tor vorbei.

Nach der Pause steigerte sich Emstekerfeld deutlich. Mit einem Tor wurde es aber nichts. Thorsten Kliefoth köpfte aus fünf Metern über’s Tor (46.), Prophel schoss dran vorbei (71.), und Fresenborg vertändelte den Ball im gegnerischen 16-Meter-Raum (84.). Da aber auch Dinklage in der zweiten Hälfte noch einige Chancen ausließ, zum Beispiel im direkten Gegenzug nach Prophels Versuch in der 71. Minute, kam TuS-Betreuer Michael Gentzsch zu dem Schluss: „Das war ein gerechtes Remis.“

TuS E’feld: Heitkamp – Otten, Brandenburg, Böske, Mehmet Kaya, Hamann, Thorsten Kliefoth, Volker Kliefoth, Prophel (85. Hagi), Fresenborg (86. Hermes), Darilmaz (45. Diekmann).

SR: Möhlmann (Mühlen).

STV BarßelSV Peheim 5:3 (3:0). In der ersten Halbzeit legte Barßel los wie die Feuerwehr und führte durch Tore von Patrick Großmann (9.), Jewgeni Buss (15.) und Philipp Gonschorek bereits nach 35 Minuten mit 3:0. „Der STV legte ein hohes Tempo vor und war klar besser“ gab Peheims Betreuer Helmut Gerken zu.

Nach Wiederanpfiff war der Spielfluss der Gastgeber wie abgeschnitten. Peheim kam auf und war nach einem Doppelschlag von Jan Einhaus (60.) und Lars Fetzer (64.) wieder im Spiel. „Um diese Gegentore haben wir gebettelt“, meinte STV-Trainer Uwe Schröder.

Doch auch Peheim stellte sich nicht cleverer an. Unmittelbar nach dem Anschlusstreffer profitierte Gordinne Ngapy von einem Abwehrfehler und markierte das 4:2 (65.). Auf der anderen Seite hatte Michael Schrapper (80.), nachdem er das 4:3 erzielt hatte, noch zwei Gelegenheiten zum Ausgleich gehabt. Statt dessen sorgte Michael Zimmermann mit dem 5:3 für die endgültige Entscheidung (82.). Der Pfostenschuss von Fetzer besaß somit drei Minuten vor dem Ende nur noch statistischen Wert.

Tore: 1:0 Großmann (9.), 2:0 Buss (15.), 3:0 Gonschorek (35.), 3:1 Einhaus (60.), 3:2 Fetzer (64.), 4:2 Ngapy (65.), 4:3 Michael Schrapper (80.), 5:3 Zimmermann (82.).

STV Barßel: Bertram – Stern, Bergmann, Koopmann, Koch, Großmann, Gonschorek (72. Meiners), Ngapy (68. Zimmermann), Janßen, Börgers (86. Nazarenus), Buss.

SV Peheim: Frank Koopmann – Cordes, Horst Schrapper, Ostendorf, Michael Schrapper, Markus Koopmann, Jan Einhaus, Fetzer, Grüß (53. Benno Thien), Christian Benken (53. Wiemann), Wewer (35. Thomas Thien).

SR: van der Schüuer (Schweringsdorf).

Gelb-rote Karte: Stern (87., wiederholtes Foulspiel).

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.