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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

FSG Gehlenberg gibt gleich zu Saisonbeginn Vollgas

14.08.2018

Barßel /Friesoythe /Cloppenburg /Löningen Das ist doch mal ein kurioser Beginn: Die Fußballerinnen der SG Neuscharrel/Altenoythe mussten sich am ersten Spieltag nicht anstrengen und sind trotzdem erster Tabellenführer der Bezirksliga-Mitte-Saison 18/19. Da der VfL Oythe nicht zum Spiel in Altenoythe angetreten war, wurde die Partie mit 5:0 für das Team der Trainerin Marion Thiel gewertet.

Und an dieses Ergebnis kam auch die FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf, die mit dem BV Cloppenburg kooperiert, nicht ganz heran. Immerhin 4:0 setzte sich die Frauenspielgemeinschaft zu Hause gegen den TuS Lutten durch.

Nicht so gut lief es derweil zum Auftakt der Landesliga Weser-Ems für die Fußballerinnen der DJK Bunnen. Sie lieferten dem TuS Neuenkirchen auswärts ein spannendes Duell und führten lange 1:0, verloren aber nach dem Ausgleich den Faden und dann das Spiel noch mit 1:4.

Auch die SG Elisabethfehn/Harkebrügge zeigte im Heimspiel gegen die SG Westerende/Ihlow/Riepe eine gute erste Halbzeit. Sie stand jedoch ebenfalls in der Schlussphase der Partie neben sich und musste sich schließlich 2:6 geschlagen geben.

Landesliga, TuS Neuenkirchen - DJK Bunnen 4:1 (0:1). Die erste Halbzeit bot den Zuschauern eine attraktive Partie mit schönen Kombinationen und Torchancen auf beiden Seiten. Zwar hatte der TuS die besseren Möglichkeiten, aber die Bunner Abwehr inklusive Torhüterin Imke Alberding spielte gut und ließ zunächst keinen Treffer zu.

So ging dann statt Neuenkirchen der Gast in Führung. Juliane Dellwisch steckte den Ball mustergültig durch, und Pia Dirksen schob souverän ein (30. Minute). Der Treffer verunsicherte die Gastgeberinnen, und die DJK versuchte, nachzulegen, ging dann aber mit der 1:0-Führung in die Kabine.

Bis zur 65. Minute sah es gut für die Mannschaft von Trainer Sascha Anneken aus, aber dann lief einiges schief: Ein Fehlpass in der Vorwärtsbewegung der DJK leitete den Ausgleich ein, für den Juliane Futtermann sorgte. Nun schienen die Bunnerinnen völlig von der Rolle zu sein. Zwei weitere Gegentreffer, einer von Futtermann, einer von Carolin Kreutzmann, folgten innerhalb von nur drei Minuten. Auch anschließend fand die DJK nicht mehr in die Partie zurück, so dass Futtermann das 4:1 nachlegen konnte (90.).

Bezirksliga Nord, SG Elisabethfehn/Harkebrügge - SG Westerende/Ihlow/Riepe 2:6 (2:2). Die Gastgeberinnen starteten gut und führten dank eines Treffers von Carina Fugel schon in der zweiten Minute. Allerdings drehte Kea Tammen die Partie mit Toren in der 12. und 26. Minute.

Aber Elisabethfehn/Harkebrügge ließ sich davon nicht beeindrucken: Das Heimteam blieb dran und kam durch einen 24-Meter-Schuss Carina Fugels in der 32. Minute zum 2:2, das auch zur Pause trotz weiterer Chancen der Gastgeberinnen noch der Zwischenstand war.

Zwar konnte Kea Tammen den Gast in der 52. Minute erneut in Führung bringen, aber die Begegnung blieb bis in die Schlussphase spannend. In der ließ dann aber die Konzentration im Team Elisabethfehn/Harkebrügge deutlich nach – und der Gegner legte nach. Kea Tammen (84./85.) und Inga Flessner (90+2) erhöhten auf 6:2 für die Gäste.

Bezirksliga Mitte, FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf - TuS Lutten 4:0 (2:0). Trainer Werner Bruns war stolz auf sein Team. „Das war richtig gut, was die Mannschaft geleistet hat, wobei sich die Spielerinnen vom BVC optimal eingebunden haben“, freute sich der Trainer, der sehr bedauerte, schon nach 20 Minuten seine Kapitänin, Mittelfeldspielerin Lena-Maria Wendel, auswechseln zu müssen. Sie hatte sich das Knie verdreht. Nina Wöste ersetzte sie gut.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Martha Müller auf Vorlage von Jessica Müller bereits das 1:0 erzielt – ein BVC-Produkt (14.). Sehenswert das 2:0 von Maike Berssen, die sich durchspielte und aus spitzem Winkel traf (38.). Sie erhöhte nach einem Konter auf 3:0 (68.), ehe mit Michelle Kaiser eine weitere BVC-Spielerin zum 4:0 traf (83.). Sehr gut funktionierte bei der FSG auch die Abwehr, die wenig zuließ und die gefürchtete Ex-Oyther Torjägerin Caroline Schmedes neutralisierte.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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