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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Wadens gewagter Weitschuss in den Winkel ebnet den Weg

27.11.2018

Barßel /Friesoythe Im Duell mit Herbrum nur einen Punkt hergegeben: Die Bezirksliga-Fußballerinnen (Staffel Nord) der SG Elisabethfehn/Harkebrügge haben am Sonntag für eine Überraschung gesorgt. Sie trennten sich zu Hause 1:1 von Tabellenführer SV Herbrum und holten so einen Punkt, der im Abstiegskampf noch sehr wichtig werden könnte.

Ebenfalls erfolgreich waren die Cloppenburger Vertreter in der Bezirksliga Mitte: Die FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook-Rastdorf bezwang zu Hause die SG Holdorf/Handorf-Langenberg mit 2:1. Derweil konnte die SG Neuscharrel/Altenoythe dank eines 3:1-Sieges drei Punkte vom Spiel beim VfL Wildeshausen mitbringen. Anna Peukert hatte dreimal ins Gastgeber-Gehäuse getroffen.

Bezirksliga Nord, SG Elisabethfehn/Harkebrügge - SV Herbrum 1:1 (1:0). Die Zuschauer sahen ein attraktives Spiel, gab es doch viele Chancen auf beiden Seiten. Aber die Abwehrreihen ließen zunächst keinen Treffer zu. Bis sich Carina Waden in der 22. Minute ein Herz fasste und dafür sorgte, dass die Herzen ihrer Mitspielerinnen vor Freude hüpften. Schlug ihr 20-Meter-Freistoß, nachdem Carina Fugel gefoult worden war, doch im rechten Winkel des Gäste-Gehäuses ein.

Anschließend musste SG-Torhüterin Jana Jüdiges zweimal retten. Sie vereitelte zwei gute Herbrumer Chancen. In der 57. Minute war dann aber auch Jüdiges geschlagen. Marina Wilhelm schloss einen schnellen Gegenstoß des Spitzenreiters erfolgreich ab.

Allerdings hätten die Gastgeberinnen beinahe die perfekte Antwort gegeben. Dorothea Grüneberg setzte sich über die linke Seite durch und schloss gefährlich ab, traf aber statt ins Netz die Latte des Herbrumer Kastens.

Es folgten noch mehrere Möglichkeiten auf beiden Seiten, aber es blieb beim Unentschieden. Nun steht für die Spielgemeinschaft das letzte Spiel des Jahres an. Das Team des Trainers Dirk Backhaus ist am kommenden Samstag Gast der SG Brinkum/Nortmoor/Holtland (16 Uhr).

Bezirksliga Mitte, FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook-Rastdorf - SG Holdorf/Handorf-Langenberg 2:1 (0:0). Den Trainern Werner Bruns und Siegfried Kleinau standen nur elf Spielerinnen zur Verfügung, dennoch konnten die Coaches von einer Dominanz ihrer Elf im ersten Durchgang berichten. Holdorf sei kaum mal aus der eigenen Hälfte herausgekommen. „Wir hatten eine Ecke nach der anderen, es wollte kein Tor fallen. Aus dem Spiel heraus hatten wir auch mehrere Chancen, alle verfehlten das Tor“, ärgerte sich Bruns. Allerdings habe er auch nur mit einer Stürmerin antreten können.

In der zweiten Hälfte versuchte der Gastgeber, den Druck auf die SG hochzuhalten, was ohne Ergänzungsspielerin schwer war. Und dann kam der Gast auch noch zum Führungstreffer: Monika Thyen brachte Holdorf in Front (64.). Doch die FSG kämpfte weiter und konnte in der 78. Minute jubeln. Alina Völker traf wunderschön zum 1:1. Sie war es auch, die den Kampfgeist der FSG in der 84. Minute mit dem 2:1 belohnte.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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