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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

SG kassiert zweimal Ausgleich und doch drei Punkte ein

29.10.2019

Barßel /Friesoythe /Lastrup Bunnen bringt bestes Landesligateam in Bedrängnis: Die Fußballerinnen der DJK haben am Sonntag im Duell mit Spitzenreiter SG TiMoNo eine Spitzenleistung gezeigt. Zeitweise schnürten sie den Gast in dessen Hälfte ein, konnten den achten Sieg des Tabellenführers im achten Spiel aber letztlich nicht verhindern. 0:1 (0:1) musste sich das Team des Trainers Sascha Anneken schließlich geschlagen geben.

Derweil konnten sich die Spielerinnen der SG Elisabethfehn/Harkebrügge in der Bezirksliga Mitte wieder zum Tabellenführer machen. Sie kassierten im Heimspiel gegen die SG FriEdA zwar zweimal einen Ausgleich, behielten aber schlussendlich mit 3:2 (1:1) die Oberhand. So ist die Spielgemeinschaft aus der Gemeinde Barßel nach sieben Partien immer noch ungeschlagen.

Davon kann Ligakonkurrent SG Neuscharrel/Altenoythe nur träumen. Die Spielgemeinschaft steht am anderen Ende der Tabelle. Am Samstag kassierte Neuscharrel/Altenoythe eine 2:5-Heimniederlage gegen den TuS Büppel II.

Unerfreulich war der Spieltag auch für die zwei Cloppenburger Vertreter in der Bezirksliga Mitte der Frauen. Die FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf zog schon am Samstag im Heimspiel gegen Fortuna Einen mit 0:3 den Kürzeren. Deutlich spannender machte es die SG Hemmelte/Lastrup/Kneheim zu Hause gegen den VfL Wildeshausen. Alexandra Otten (39. Minute, 58.) sorgte mit zwei Treffern dafür, dass die Gastgeberinnen auf ein Unentschieden zusteuerten. Aber in der letzten Minute kam Wildeshausen doch noch zum 3:2-Siegtreffer.

Landesliga, DJK Bunnen - SG TiMoNo (Timmel/Moormerland/Nortmoor) 0:1 (0:1). Die DJK kam gut ins Spiel und bot den Ostfriesinnen von Beginn an Paroli. In Durchgang eins hatte Bunnen laut Lisa Ratermann (Sportliche Leiterin der DJK) in einem Spiel auf hohem Niveau phasenweise mehr Spielanteile.

Aber in der 19. Minute herrschte nach einer Ecke der Gäste Unordnung im DJK-Team, und Ayleen Buttjer brachte TiMoNo in Führung. Doch die Bunnerinnen ließen sich nicht beirren und hätten kurz vor der Pause beinahe ausgeglichen: Einen Freistoß Ulrike Kleyers konnte Torhüterin Jule Jelten gerade noch an den Pfosten des Gäste-Gehäuses lenken. Leonie Wiese war zur Stelle und schob zum vermeintlichen Ausgleich ein. „Zum Erstaunen der Beteiligten entschied der Unparteiische auf Abseits“, sagte Ratermann.

Doch die DJK war mit ihrem Latein noch lange nicht am Ende. Sie erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit. So baute Bunnen mächtig Druck auf, vergab aber eine Chance nach der anderen. Die Gastgeberinnen schnürten den Gegner zeitweise in dessen Hälfte ein und ließen kaum Konter zu. Allerdings wurde Torhüterin Jelten in dieser Phase zur Matchwinnerin. Sie brachte die Bunnerinnen mit zahlreichen tollen Paraden zur Verzweiflung. So attestierte Ratermann der DJK zwar eine „super Leistung“, aber die Ostfriesinnen fuhren mit der weißen Weste heim, mit der sie gekommen waren.

Am Reformationstag, also diesen Donnerstag, spielt die DJK Bunnen ab 12 Uhr beim SV Brake um den Einzug ins Bezirkspokal-Halbfinale.

Bezirksliga Nord, SG Elisabethfehn/Harkebrügge - SG FriEdA (Friedrichsfehn/Edewecht/Ammerland) 3:2 (1:1). Die ersten Spielminuten gehörten den Ammerländerinnen. Sie dominierten das Spiel und gerieten dennoch in Rückstand: Unstimmigkeiten in der Defensive der Gäste ermöglichten es Carina Waden, zum 1:0 einzuschießen.

Anschließend heizte sich die Stimmungslage auf und neben dem Platz auf, so dass sich drei Spielerinnen des Gastgebers Gelb einhandelten. In der 36. Minute gab es zudem einen Foulelfmeter für die SG FriEdA, doch Jana Jüdiges verhinderte mit einer Glanzparade den Ausgleich. Aber kurz vor dem Pausenpfiff trafen die Gäste doch noch zum 1:1. Ein langer Pass reichte, um Kerstin Reich in eine aussichtsreiche Position zu bringen. Diese nutzte die Stürmerin, um den Ausgleich zu erzielen (45.).

Doch kaum war die zweite Halbzeit angefangen, da führten die Gastgeberinnen schon wieder. Vivien Lünnemann lief die Torhüterin der Ammerländerinnen an, und der Ball landete bei Carina Fugel, die ihn im Gäste-Gehäuse versenkte. In der Folgezeit hatten beide Teams so ihre Chancen, und die SG FriEdA kam erneut zum Ausgleich: Ein Freistoß aus 19 Metern Torentfernung von Kerstin Reich rauschte ins Gastgeber-Gehäuse (69.).

Aber Elisabethfehn/Harkebrügge wollte sich nicht mit einem Punkt zufriedengeben. Die heimische Spielgemeinschaft drängte auf den dritten Treffer, der ihr schließlich gelingen sollte: Carina Fugel bediente in der 81. Minute Jennifer Sibum, die ihre Mannschaft zum dritten Mal in Führung brachte – und diesmal sollte es für Elisabethfehn/Harkebrügge reichen. Mit 3:2 fuhr die Barßeler SG den sechsten Sieg ein.

An diesem Donnerstag spielt Elisabethfehn/Harkebrügge ab 17 Uhr bei der SG Holtriem/Dunum.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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