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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Klasseleistung bringt Spielgemeinschaft Klassenerhalt

21.05.2019

Barßel /Friesoythe /Löningen Im Spiel gegen Emden sollte der Kampf um den Klassenerhalt enden: Die Fußballerinnen der SG Elisabethfehn/Harkebrügge haben am Sonntag im heimischen Kanalstadion das rettende Ufer der Bezirksliga Nord erreicht. Das Team des Trainers Dirk Backhaus spielte gegen den Tabellenvierten Kickers Emden groß auf und setzte sich mit 4:1 (3:1) durch. Jennifer Sibum hatte gleich dreimal getroffen. Vor dem letzten Spiel, erneut im Kanalstadion, am Samstag ab 17 Uhr gegen Viktoria Flachsmeer, hat die Spielgemeinschaft vier Punkte Vorsprung auf die SG Großenmeer/Bardenfleth, die den ersten Abstiegsplatz belegt.

Dagegen steht die FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf nach einem Sieg und einer Niederlage innerhalb von vier Tagen noch unter Druck. Schließlich will sie nach einem 3:1-Sieg bei Eintracht Oldenburg am Donnerstag und einer 0:1-Heimniederlage gegen den Post SV Oldenburg am Sonntag weiter Vizemeister der Bezirksliga Mitte werden. Vor dem letzten Spieltag hat die Mannschaft der Trainer Werner Bruns und Siegfried Kleinau als Tabellenzweiter einen Punkt Vorsprung auf den TV Dinklage. Am kommenden Sonntag ist die FSG beim Tabellenfünften VfL Stenum zu Gast (13 Uhr).

Derweil ist der Ligakonkurrent der FSG, die SG Neuscharrel/Altenoythe, am Sonntag bei der SG Holdorf/Handorf-Langenberg nicht angetreten. Das Spiel wurde 5:0 für Holdorf gewertet.

Landesligist DJK Bunnen spielte zwar, musste aber beinahe auch ein 0:5 hinnehmen. Zu Hause gegen die SG FriEdA setzte es eine 0:4-Niederlage. Vor dem letzten Spieltag hat die DJK noch drei Punkte Vorsprung auf die SG FriEdA, die den ersten Abstiegsplatz belegt, und ein um 16 Treffer besseres Torverhältnis. Am Sonntag erwartet die DJK den Tabellensiebten TuS Glane (13 Uhr).

Bezirksliga Nord, SG Elisabethfehn/Harkebrügge - Kickers Emden 4:1 (3:1). Die Spielgemeinschaft begann offensiv und arbeitete sich Feldvorteile heraus. Nach 26 Minuten führte sie dann auch: Doris Rieken hatte Jennifer Sibum angespielt, die aus etwa 24 Metern zum 1:0 ins rechte Eck eingenetzt hatte. Zwei Minuten später verpasste Carina Waden eine Flanke von Carina Lentz knapp. Und statt 2:0 stand es wenig später 1:1. Stefanie Schröder hatte einen Fehler der SG-Defensive genutzt, um auszugleichen (30. Minute).

Aber der Außenseiter ließ sich nicht beirren. Nach einer weiteren Chance für Waden war es Lentz, die eine Vorlage Sibums nutzte, um zum 2:1 in den rechten Winkel des Gäste-Gehäuses zu treffen (38.). Zwei Minuten später erhöhte Sibum, bedient von Jacklyn Finegan, auf 3:1. Und es wäre für die Gastgeberinnen beinahe noch besser gekommen: Der Ball prallte nach einem Rieken-Kopfball vom Pfosten zurück.

Nach der Pause hatte die Spielgemeinschaft weitere gute Chancen. So verfehlte Dorothea Grüneberg den Kickers-Kasten knapp (59.). Ein erfolgreich abgeschlossenes Sibum-Solo brachte schließlich das 4:1 (89.), womit die SG am vorletzten Spieltag letzte Zweifel am Ligaverbleib ausgeräumt hat.

Bezirksliga Mitte, Eintracht Oldenburg - FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf 1:3 (1:2). Da es für die Eintracht noch um den Klassenerhalt ging, wehrte sie sich nach Kräften. Dennoch brachten Katharina Schumacher (13.) und Isabelle Sommerer (17.) den Gast mit ihren Toren auf die Siegerstraße. Allerdings schaltete die FSG anschließend einen Gang zurück. Die Gastgeberinnen kamen nun besser ins Spiel und durch Laura Krogmann (24.) zum Anschlusstreffer. Nach der Pause hatten die Gäste aufgrund fehlenden Flutlichts auch mit der einsetzenden Dunkelheit zu kämpfen. Sie fanden nicht zu ihrem gewohnten Spiel. Aber Sommerer machte in der 86. Minute mit dem Tor zum 3:1 den Arbeitssieg perfekt.

FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf - Post SV Oldenburg 0:1 (0:1). Viola Sternberg erzielte das Tor des Tages in der 28. Minute. Allerdings hatte die FSG genug Chancen, das Spiel noch zu drehen. Doch statt ins Tor trafen die Gastgeberinnen Latte und Pfosten, so dass sie am Ende von einem glücklichen Sieg des Gastes sprachen.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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