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Sperrung der A29 in Oldenburg
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Aktualisiert vor 14 Minuten.

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Sperrung der A29 in Oldenburg

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fehnkonvoi macht Halt in Barßel

03.08.2019

Barßel „Man erblickt hier noch ein wunderschönes und herrliches Stück Natur. Hier sieht man noch viele Bereiche, wo sich die Natur in ihrer Ursprünglichkeit zeigt und man noch die Schönheit der Tier- und Pflanzenwelt erleben kann“, schwärmt Benno Wiemeyer. Er ist Vorsitzender des Landesverbandes Motorbootsport Niedersachsen aus Osnabrück und zeigt sich begeistert von den Flussläufen im Erholungsgebiet Barßel und dem angrenzenden Leda-Gebiet und Ems-Region.

„Wir wollen uns verstärkt für den Wassersport einsetzen, aber auch den Freizeitkapitänen zeigen, dass es in dieser Region herrliche Flussläufe mit kleineren Häfen gibt, die befahren und angelaufen werden können“, nannte der Vorsitzende ein Ziel des derzeitigen Fehnkonvois des Landesverbandes. Und dieser war kürzlich im Barßeler Hafen am Steg des Wassersportvereins (WSC) „Soeste“ Barßel längsseits des schwimmenden Vereinschiffes „Hetta“ vor Anker gegangen.

Im „Leda-Gebiet, den Nebenflüssen der Unterems, wirken die Gezeiten noch weit in die Flüsse hinein. „Sie haben mit dem Elisabethfehnkanal, der Soeste, dem Barßeler Tief und dem beschaulichen Hafen ein Juwel in der Hand, Herr Bürgermeister“, richtete sich der Vorsitzende bei der Begrüßung an Nils Anhuth an Deck der „Hetta“.

„Wir verfolgen als zweites wichtiges Ziel des Fehnkon-vois, die Öffentlichkeit, insbesondere die Politiker, darauf aufmerksam zu machen, dass die wunderschönen Wasserreviere erhalten bleiben müssen“, so Wiemeyer. Unter den Hobbykapitänen seien in der Vergangenheit bundesweit viele Freundschaften entstanden. In Niedersachsen gibt es mehr als 2000 Kilometer Wasserstraßen. Durch den Bootskonvoi wolle der Landesverband auch das Bewusstsein bei den eigenen Skippern für die Wasserstraßen schärfen.

Insgesamt seien drei Konvois unterwegs. Zwei davon in Holland, so der Vorsitzende. Die Freizeitkapitäne sind aber nicht nur auf dem Wasser unterwegs. Besucht wurde die Blumenschau in Papenburg, das Schifffahrtsmuseum in Rhauderfehn, die Mühle Idafehn und das Moor- und Fehnmuseum in Elisabethfehn. Zum Abschluss gibt es an diesem Sonntag das Touren-Skipper-Treffen in der Kreisstadt Leer.

Bürgermeister Anhuth bedankte sich insbesondere beim Vorsitzenden Wiemeyer für den Einsatz beim Erhalt des Elisabethfehnkanals und dem Neubau der Schleuse Osterhausen. „Da hatten wir mit dem Landesverband richtige und wichtige Mitstreiter“, sagte Anhuth.

Auch der Vorsitzende des WSC „Soeste“, Rolf Diekhaus, freute sich über den Besuch der Bootsfahrer aus dem Landesverband. „Mittlerweile sind der Zusammenhalt und die Freundschaft unter den hiesigen Sportbootvereinen wieder hervorragend. Das langjährige ,Kirchturmdenken’ gehört der Vergangenheit an“, so Diekhaus.

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