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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Endspurt auf der Großbaustelle

02.05.2019

Barßel Gute Nachrichten von der derzeit größten Baustelle in der Gemeinde Barßel: Die Sanierung der Sporthalle in Barßel liegt voll im Zeitplan und geht auf den Endspurt zu. Dies gab die Gemeindeverwaltung jetzt bekannt. Unter anderem sind die Fliesenarbeiten in den Duschräumen weit vorangeschritten und die Trockenbauarbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Wirft man derzeit einen Blick in das innere der Sporthalle, wird dem Betrachter schon jetzt deutlich, wie es in dem Gebäude einmal aussehen wird. Aktuelle wird nämlich auch schon der neue Sporthallenboden verlegt.

Ab Mitte Mai sollen dann auch die Außenarbeiten beginnen. Die Baustelle um das Gebäude herum muss geräumt werden, so dass Platz für die neue Pflasterung entsteht. Laut Gemeindeverwaltung wird hinter dem Gebäude zusätzlich eine Gestaltung des „Innenhofes“ zum Hafen-Bad hin geplant. Durch die Bauarbeiten hätte dieser Bereich besonders „gelitten“. Die Pflasterung ist versackt und weggedrückt und die alten Beetanlagen machen einen wenig einladenden Eindruck. Der Innenhof wird somit neu gepflastert, ein Beet angelegt und mit weiteren Maßnahmen soll der Bereich attraktiver werden. Die Vereine sollen dann im Sommer bei größeren Veranstaltungen auch den Außenbereich nutzen – auch eine Sitzgelegenheit soll hinzukommen. Zudem wird das Beachvolleyballfeld erneuert, da das Feld im Zuge der Baustelleneinrichtung weichen musste.

Wenn alle Arbeiten nach Plan laufen und das Wetter mitspielt, soll die neue Halle pünktlich nach den Sommerferien im August wieder in Betreib genommen werden. Dann soll laut Bürgermeister Nils Anhuth auch ein großer Tag der offenen Tür stattfinden, um die Umsetzung dieses Großprojektes der Gemeinde Barßel auch gebührend zu feiern und die neue Halle der Öffentlichkeit zu präsentieren. An diesem Tag sollen sich dann auch die Sportvereine und weitere Gruppen beteiligen, die die Halle künftig nutzen werden.

Insgesamt wurden für die Sanierung der Sporthalle 3,5 Millionen Euro bereitgestellt. Bei der Planung wurde sehr darauf geachtet, die Halle auch im Sinne der Inklusion zu gestalten und ein barrierefreies Umfeld zu schaffen.

Heiner Elsen Friesoythe / Redaktion Münsterland
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