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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Barßeler holen drei Punkte in Holdorf

21.03.2011

LANDKREIS CLOPPENBURG Zweiter Sieg in Folge: Nach dem 5:2-Heimsieg gegen Schwarz Weiß Bakum haben die Bezirksliga-Fußballer des STV Barßel auch auswärts zugeschlagen: Das Team von Trainer Stefan Börgers landete am Sonntag einen hoch verdienten 2:1-Erfolg gegen den SV Holdorf.

SV Holdorf - STV Barßel 1:2 (1:2). Barßel begann aufgrund einiger Personalprobleme – unter anderem fehlte Torjäger Martin Kreklau – deutlich defensiver als zuletzt. Spielertrainer Stefan Börgers hatte Viktor Knopf als einzige Spitze aufgeboten. Hinter Knopf agierte ein kompaktes Mittelfeld.

Und Börgers’ Schachzug war erfolgreich. „Wir haben gut verschoben und die Zweikämpfe früh angenommen“, sagte Co-Trainer Andre Bergmann. „Das war taktisch eines der besten Spiele, die wir in dieser Saison gezeigt haben.“

Schon in der 12. Minute waren die Gäste in Führung gegangen. Nach Frank Felgenhauers Flanke hatte die HSV-Abwehr den Ball zu Viktor Knopf befördert, der die Kugel mit der Brust annahm und ins Holdorfer Tor drosch – ein Traumtor. Schon wenig später fiel das 2:0 für Barßel: Frank Felgenhauer zirkelte eine Freistoßflanke zum Holdorfer Tor hin. Jan-Hendrik Elsen lief ein – und schob ein (21.).

Anschließend hätten die Gäste die Partie sogar frühzeitig entscheiden können, doch sie nutzten ihre Konterchancen nicht. So kam es, wie es kommen musste: Kurz vor der Pause konnte Börgers den Ball nicht sauber klären, so dass sich die Barßeler kurz vor der Strafraumgrenze ein Foul leisteten. Tobias Fricke ließ sich die Chance nicht entgehen. Er verwandelte den Freistoß aus 16 Metern direkt (45.).

Nach der Pause sahen die Zuschauer zwar bemühte Holdorfer, die aber nur bei Standardsituationen gefährlich waren. Die größte Möglichkeit der zweiten Hälfte hatte Felgenhauer, der mit einem Flachschuss am gegnerischen Torwart scheiterte. „In der Schlussphase hat Holdorf dann alles nach vorne geworfen, aber wir haben das 2:1 ohne Probleme über die Zeit bringen können“, sagte Bergmann, der von einem verdienten Sieg sprach. „Wir waren einfach gefährlicher.“

Tore: 0:1 Knopf (12.), 0:2 Elsen (21.), 1:2 Fricke (45.).

Gelb-Rote Karte: Sebastian Beckmann (SV Holdorf, 68. /Foul, Meckern).

Barßel: Ter Veer - Büscherhoff, Elsen, Börgers (75. Höhl), Felgenhauer (85. Fahrenholz), Faust, Eirich (90. Wolken), Becker, Knopf, von Handorf, Koch.

Sr.: Steenken (Nordhorn).

SV Altenoythe - GW Mühlen 2:0 (1:0). Die erste Chance des Spiels hatten die Gäste durch Mattes Suntken, der in Altenoythes Torhüter Jan Tepe seinen Meister fand (18.). Im Anschluss waren die Altenoyther tonangebend. Folgerichtig erzielte Steffen Bury nach Vorarbeit von Bernd Banemann das 1:0 (20.). 120 Sekunden später vergab Ronny Bley die Riesenchance zum 2:0, als er einen Kopfball nur an den Pfosten setzte. Zehn Minuten vor der Pause versuchte Eugen Meister sein Glück. Mühlens Torhüter Maurice Planteur hatte er bereits ausgespielt, doch dann brachte er es fertig, den Ball aus spitzem Winkel am leeren Tor vorbeizuschieben.

In der zweiten Halbzeit erwischten die Hohefelder den besseren Start. Diesmal machte es Meister besser und erhöhte in der 48. Minute auf 2:0. Dabei profitierte er von der starken Vorarbeit Burys, der zuvor zwei Gegenspieler ausgespielt hatte. Mit der Führung im Rücken ließen die Altenoyther nichts mehr anbrennen. Zehn Minuten vor Spielende schwächten sich die Altenoyther noch einmal selbst. Andre Brünemeyer sah wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte. Auch in Überzahl blieben die Gäste harmlos – zur großen Freude von Altenoythes Co-Trainer Hubert Flatken. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Der Sieg geht völlig in Ordnung“, sagte er.

Tore: 1:0 Bury (20.), 2:0 Meister (48.).

SV Altenoythe: Tepe - Diekmann, Andre Brünemeyer, Ruthenbeck, Bastek, Banemann, Marc Brünemeyer (75. Köhler), Bley (52. Rockmann), Bury, Müller (55. Stefan Brünemeyer), Meister.

Gelb-Rote Karte: Andre Brünemeyer (80., SV Altenoythe).

Schiedsrichter: Ingo Stephan (Ganderkesee).

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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