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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bethen nimmt Pokal aus Petersdorf mit

14.06.2011

PETERSDORF Die Fußballer des SV Bethen haben am Sonnabend das Kreispokal-Endspiel beim SV Petersdorf mit 1:0 (0:0) gewonnen. 800 Zuschauer hatten ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel gesehen. Erst in der Schlussphase konnte Bethens Lukas Niemeyer den Siegtreffer erzielen (83.).

Bethen war zunächst nicht richtig in die Gänge gekommen, hatte sich aber immerhin die erste Chance erspielt: Florian Quaing scheiterte mit einer tollen Direktabnahme an SVP-Fänger Daniel Redemann (4.). Anschließend wurde Petersdorfer mutiger. In der 13. Minute schickte Ariel Pietruschka seinen Mitspieler Thore Schlarmann auf die Reise, doch Bethens aufmerksamer Torhüter Sebastian Heyer war einen Tick eher am Ball als Schlarmann.

120 Sekunden später musste Heyer schon wieder retten. Florian Schamberg und Michael Pietruschka hatten den SVB-Schlussmann geprüft – und die Nerven von Bethens Trainer Rainer Wiemann strapaziert: „Das kann doch wohl nicht wahr sein”, ärgerte er sich und vergrub sein Gesicht in den Händen.

Die Petersdorfer Spieler nahmen keine Rücksicht auf Wiemann: Sie versuchten weiter, die Unstimmigkeiten im Bether Spiel zu nutzen. In der 18. Minute verpasste Schamberg nur um Zentimeter eine Flanke von Serhat Aktas. In der 25. Minute folgte der schönste Angriff Petersdorfs. Einen langen Abschlag von Daniel Redemann nahm Schamberg an, der den auf rechts mitgelaufenen Michael Pietruschka bediente. Pietruschka flitzte noch ein paar Meter die Außenlinie entlang und flankte dann – aber Schlarmann jagte den Ball über das Gäste-Gehäuse.

Nach einer halben Stunde wurden die Bether dann besser: Aber Torsten Wiemann (36.), Lukas Niemeyer (39., Pfosten) und Jacob Niemeyer (40.) scheiterten. Nach einer chancenarmen Anfangsphase der zweiten Hälfte nahm die Partie wieder an Fahrt auf. In der 66. Minute parierte Heyer einen Schuss des eingewechselten Uwe Emke. Dann ließen die Kräfte der Hausherren langsam nach, und Bethen erspielte sich Möglichkeiten durch Dirk Middendorf (68.), Lukas Niemeyer (75., Lattenschuss) und Quaing (79.).

Dann passierte es doch noch: Eine Ecke von Marvin Poll verlängerte Jakob Niemeyer per Kopf auf seinen – am zweiten Pfosten lauernden – Bruder Lukas, der nur noch einzuschieben brauchte. Zwar sah der Torschütze in der Schlussminute Gelb-Rot wegen Meckerns, das nutzte den Petersdorfern aber auch nichts mehr.

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