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Lkw ausgebrannt – Verkehrsbehinderungen auf der A 29
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Lkw ausgebrannt – Verkehrsbehinderungen auf der A 29

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bether Sturmlauf endet mit Elfmetersieg

09.06.2008

CLOPPENBURG Der Fußball-Kreispokalsieger 2008 heißt SV Bethen. Im Duell der Kreisligisten setzten sich die Bether am Sonnabend beim SC Sternbusch mit 5:3 (1:1) nach Elfmeterschießen durch. Damit wandert die begehrte Trophäe erstmals in ihrer 29-jährigen Geschichte in die Bether Vereinsvitrine.

Vor rund 450 Zuschauern wurde das Duell mit der spannendsten Variante entschieden. 1:1 hieß es im Sternbuscher Glutofen nach regulärer Spielzeit. Dann ging’s an den ominösen Punkt. Bethen eröffnete. Kapitän Sebastian Krause, der am Freitagabend bei der Generalprobe noch dreimal sicher eingenetzt hatte, setzte die Kugel gute vier Meter neben den Kasten. Dann trat Sternbusch’ Teamsenior Jörg Mangliers an. Er scheiterte an Bethens Fänger Udo Schene, der erst in der Nachspielzeit für Sebastian Heyer eingewechselt worden war – ein gelungener Schachzug. Maik Kösters brachte Bethen mit einigem Dusel mit 2:1 nach vorne, ehe der Versuch von Simon Falkenberg das Lattenkreuz rasierte – Entsetzen pur bei den Sternbuscher Fans. Das wurde noch größer, als Carsten Sieverding auf 3:1 erhöhte. Mirko Hell verkürzte auf 2:3. Dann behielt Sebastian Kreienborg die Nerven - 4:2. Marcus Plaspohl ließ Sternbusch mit dem 3:4 nochmals hoffen.

Als fünfter Bether Schütze trat Florian Quaing an. Der hatte sein Team in der 86. Minute erst in den Elfmeterkrimi gerettet. Quaing zielte nach rechts. Sternbuschs Fänger Johannes Kalva flog vergeblich – der Sieg und Auslöser einer bis gestern früh andauernden Pokalsause.

Dabei hatte es zuvor lange danach ausgesehen, als ob die über 90 Minuten stärkeren Gäste leer ausgehen sollten. Kapitän Viktor Katron hatte Sternbusch Sekunden vor dem Wechsel mit der ersten echten Chance überhaupt in Führung gebracht. Sein Freistoß aus 17 Metern zischte vom Innenpfosten des Torwartecks in die Maschen.

Bethen hätte nach einer an Freund und Feind durch den Sternbuscher Fünfmeterraum segelnden Ecke des starken Thomas Bornemann (2.) und einem Fasteigentor von Johann Gieser, der von Mitspieler Toni Jankowski angeschossen worden war (4.), früh vorne liegen können. Sekunden später scheiterte Hendrik Witte mit der Pike am guten Kalva. Bornemann (20., Freistoß), Quaing (21.) und Stephan Tegeler (39.) ließen weitere Möglichkeiten aus.

Trotz des „falschen“ Ergebnisses kam Bethen elanvoll und mit frischem Mut aus der Kabine auf den Rasen zurück. Sternbusch wirkte müde und lauerte vergeblich auf den entscheidenden Konter. Der Druck der Gäste wurde minütlich größer. Bethen kam immer wieder zu halben Möglichkeiten, steckte aber auch als die Zeit knapp wurde nicht auf. In der 86. Minute war der Sternbuscher Beton geknackt. Bornemann tankte sich über links entschlossen durch und bewies Auge. Quaing stürmte von hinten heran und drosch Bornemanns Querpass aus sieben Metern unhaltbar unter die Querlatte.

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