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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Landesliga: Auch den TSV Oldenburg das Fürchten lehren

06.04.2018

Bevern Mit Stolz und Zufriedenheit geht Fußball-Landesligist SV Bevern in die nächste, nicht minder schwere Heimaufgabe heran, wenn der TSV Oldenburg an diesem Sonntag um 15 Uhr antritt. Diese Reise werden die Schützlinge des Ex-Mannschafts-Olympiasiegers Vladimir Liutyi wohl gerne auf sich nehmen, hatten sie doch zuvor am Ostermontag beim unweit entfernten BV Essen 1:0 gewonnen und Platz zwei stabilisiert.

Für den SV Bevern ist die Aufgabe, innerhalb von sechs Tagen die Spitze der Landesliga bezwingen zu können, reizvoll, aber auch wichtig. Immerhin trennen Bevern und den Gast aus Oldenburg zehn Ränge und 17 Punkte. Aber angesichts der ausgeglichenen Liga mit fünf Absteigern und einer völlig unübersichtlichen Tabelle erscheinen Vergleiche schwierig. Beide Teams trennen vier absolvierte Spiele, so hat der TSV wie der SVB zwar neunmal auswärts gespielt, aber schon zwölf Heimspiele absolviert. Bevern steht an diesem Sonntag erst vor dem neunten Heimauftritt. Wird dieser ähnlich gestaltet wie der 3:1-Triumph über den Spitzenreiter TV Oythe, wäre Beverns Trainer Matthias Risse voll und ganz zufrieden.

„Gelingt uns eine ähnliche Vorstellung, können wir auch den TSV besiegen“, sagt Risse, der in dieser Woche das Training unter den Aspekt „aktive Erholung“ setzte. „Die letzten Aufgaben innerhalb kurzer Zeit haben doch viel Kraft gekostet“, sagt der Trainer, was angesichts der immer noch schwierigen Bodenverhältnisse ebenfalls nicht verwundert. Und wenn dann gegen den Spitzenreiter 60 Minuten in Unterzahl absolviert werden müssen, wertet dies den 3:1-Erfolg des SV Bevern noch weiter auf.

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Leistung und Einstellung stimmen also beim Tabellenzwölften zurzeit, was den Weg heraus aus der Abstiegszone erleichtern kann, wenn nicht ein paar Wermutstropfen in Form von Ausfällen die Aufgabe erschweren könnten. Denn Sascha Thale und Tim-Pascal Wohlfarth müssen wohl oder übel zuschauen, denn sie sind nach der jeweils fünften gelben Karte gesperrt. Nach seiner gelb-roten Karte muss Albi Dosti ebenfalls eine Zwangspause einlegen. Die könnte Tobias große Macke drohen, den eine Sprunggelenkverletzung plagt. Hoffnung macht aber die Tatsache, dass Michael Abramczyk und Sebastian Schlumberger wieder zur Verfügung stehen, und nach langer Leidenszeit Piet Risse wieder auf der Bank als Joker bereit stehen wird.

Dies wird auf der Gegenseite auf Torjäger Peter Godfrey nicht zutreffen. Er gilt nach wie vor als verschollen. Im Hinspiel, das für Bevern sehr unglücklich verlief – unter anderem steckte Bevern lange im Stau – sorgte jener Godfrey für die 3:0-Führung beim 4:1-Erfolg.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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