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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Meisterschafts-Countdown läuft an

06.05.2019

Bevern Nach dem 2:0 (0:0)-Heimerfolg über den Tabellendritten SV Holthausen-Biene bildeten Spieler und Betreuer einen Kreis und feierten den Erfolg. Sie übten wohl für die Meisterschaftsparty, die am kommenden Mittwoch (Anpfiff: 19.15 Uhr) zu Hause gegen GW Mühlen bei einem Sieg fällig wäre.

Bis zum elften Heimsieg des weiter zu Hause ungeschlagenen Tabellenführers und gleichzeitig 19. (!) Dreier in dieser Saison war es zumindest eine Halbzeit lang ein schwerer, durchaus steiniger Weg.

Denn die Gäste, immerhin zum Trio der Aufstiegskandidaten neben BW Lohne und Kickers Emden gehörend, ackerten, kämpften und liefen, was die Beine hergaben.

Bevern, in gewohnter Aufstellung, kam überhaupt nicht ins Angriffsspiel, weil die Gäste schon im Mittelfeld alle Passwege mit enormem Einsatz zustellten und in den Zweikämpfen bissiger und schneller waren. Spätestens nach einer Viertelstunde gab es lautstarke Kritik von der Trainerbank zu hören. Aber auch Jakub Bürkle, der sich in der Zentrale aufrieb, fluchte. Besonders stark, als Sebastian Sander per Kopfball das 1:0 erzielte auf Flanke von Bernd Gerdes. Doch der Assistent, der im Zweifel stets auf Abseits entschied, hatte erneut gewunken, während im SVB-Lager erbost abgewunken wurde (35.). Es hätte noch schlimmer kommen können. Urplötzlich tauchte Patrick Humbert völlig ungedeckt vor Torwart Frank Lange auf, der glänzend den Winkel verkürzte (45.+1).

Optimal begann für Bevern jedoch Halbzeit zwei: Ein glänzender Steilpass von Efthimios Stoimenou auf Sander, der noch drei lange Schritte Richtung Tor lief und trocken den Ball in die linke untere Ecke zum 1:0 ins Netz zimmerte (48.). Diesmal galt der Treffer, der Bevern sichtlich befreite. Zwar bemühte sich der Gast, aber der Spitzenreiter bekam die Partie immer besser in den Griff, vor allem dank seiner blitzsauberen Antritte – wie der von Kapitän Sascha Thale. Doch bei seinem Solo verfehlte er das Tor knapp (52.) – unkte Torjäger Dio Ypsilos: „Gutes Ding – nur mit dem falschen Fuß abgeschlossen.“

Als Bürkle den Turbo zu einem Solo zündete, sein Schuss abgewehrt wurde, und Ypsilos die große Nachschusschance verdaddelte (90.+1), war der Gast längst geschlagen. Denn der Torjäger hatte in der 79. Minute nach glänzender Vorarbeit des eingewechselten Albi Dosti souverän auf 2:0 erhöhte. Da störte der Lapsus in der Nachspielzeit ebenso wenig wie zahlreiche merkwürdige Entscheidungen des Unparteiischen-Trios.

Tore: 1:0 Sander (48.), 2:0 Ypsilos (79.).

SV Bevern: Lange - Wichmann, Düker, Gerdes, Bürkle, Stoimenou (66. Dosti), Bramscher, Tobias große Macke, Thale, Sander (81. Abramczyk), Ypsilos.

Schiedsrichter: Theodor Potiyenko (Oldenburg).

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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