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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bevern mit Respekt vor Melle

23.11.2018

Bevern /Melle Als in der Fußball-Landesliga der SV Bevern mit einem 6:0-Heimerfolg über den SC Melle 03 in die Saison startete, staunten nicht wenige. Die Gäste, fester Bestandteil der Liga und im Jahr 2003 aus der Fusion TuRa Grönenberg Melle und TuS Einigkeit Melle entstanden, waren im oberen Drittel erwartet worden.

Während dieses halbe Dutzend Tore zum richtigen Treibstoff für den Himmelsstürmer SV Bevern wurde, hatte sich Melle zehn Spieltage lang als Schlusslicht der Liga mächtig quälen müssen, um zumindest im Kampf um den Klassenerhalt wieder Land zu sehen. Deshalb warnt Trainer Matthias Risse vom Tabellenführer davor, die Aufgabe an diesem Sonntag um 15 Uhr in Melle zu unterschätzen. Immerhin hat der Gastgeber nach zwei Siegen in Serie mit 16 Punkten als 13. der Liga nur zwei Punkte weniger als Hansa Friesoythe auf Platz sechs – dort wo die Abstiegszone beginnt – auf dem Konto.

„In dieser Liga kämpft fast jede Mannschaft um den Klassenerhalt, umso gefährlicher wird diese Aufgabe für uns“, sagt Risse, der außerdem betont, in bisher zwei Auswärtsspielen auf dem Kunstrasenplatz in Melle noch keinen Punkt geholt zu haben. „Vergangene Saison haben wir dort exzellent gespielt und 0:2 verloren – keiner weiß warum. Aber da steckten wir im Abstiegskampf“, sagt Risse und erwartet angesichts ganz anderer Vorzeichen schon mehr als nur Komplimente – sondern Punkte.

Dazu sei aber eine ähnlich konsequente Vorstellung wie eine Woche zuvor beim neuen Schlusslicht SV Brake (ebenfalls auf Kunstrasen) erforderlich. „Melle ist eine gut besetzte und spielstarke Mannschaft, was auf dem Kunstrasen von Vorteil sein kann. Vor allem Burak Azzatemur und Yakub Akbayram gilt unser besonderes Augenmerk“, sagt Risse. Akbayrams stets gefährliche Standards sind gefürchtet. So gab er in der Nachspielzeit gegen Bad Rothenfelde jene Ecke herein, die Jonas Strehl zum 2:1-Sieg verwertete. Dabei hatte Melle zwei Elfter ausgelassen, den zweiten direkt vor dem entscheidenden Eckball. Der Siegtorschütze wird wegen der fünften gelben Karte aber ebenso fehlen wie der rotgesperrte Jan Lehmkuhl.

Beim SV Bevern muss Kristen Bramscher nach seiner fünften gelben Karte nun einmal zuschauen. Die Einsätze von Albi Dosti und Felix Jansen sind verletzungsbedingt noch fraglich.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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