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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Landesliga: Bevern will Atlas viele Ostereier ins Tor-Nest legen

15.04.2017

Bevern Vorösterliche Feiertagsstimmung ist garantiert, denn an diesem Samstag (17 Uhr) begrüßt Fußball-Landesligist SV Bevern mit Atlas Delmenhorst den potenziellen Titelkandidaten – übrigens sind beide Teams Liga-Neulinge und enorm heimstark. Da aber die Gäste auswärts wesentlich stärker sind als der Tabellenachte (nur zwei Niederlagen), ist Delmenhorst erster Verfolger des Spitzenreiters TuS Lohne, der einen Punkt mehr besitzt, aber ein Spiel weniger absolviert hat.

„Delmenhorst muss gewinnen, denn bei deren großem Aufwand ist der Aufstieg in die Oberliga Pflicht. Wir können dagegen abwarten, und ich traue dabei meiner Mannschaft durchaus einen Sieg zu“, sagt Beverns Trainer Matthias Risse, der diese turbulenten und spannenden Spiele liebt, wie er betont. Im Hinspiel, dem dritten Spieltag, unterlag seine Truppe 1:3 in Delmenhorst völlig verdient.

„Da waren wir personell noch gar nicht richtig sortiert und eingespielt. Das hat sich mittlerweile erheblich verbessert“, begründet Risse seinen Optimismus vor dieser Partie. Denn Bevern ist drittstärkstes Team auf eigenem Platz, hat aus elf Duellen 25 Punkte geholt, der Gast aus zwölf Heimduellen 26 – vor kurzem kamen 2100 Zuschauer zum Duell mit dem Tabellendritten Kickers Emden. Und die vielen Delmenhorster Fans sorgen auch auswärts für Stimmung, so dass ein Großkampftag angesagt ist, zu dem sich der Spitzenreiter TuS Lohne angesagt hat und Bevern die Daumen drückt.

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„Wichtig war für uns, die Partie zuvor gegen Wildeshausen gewonnen zu haben, so dass wir in dieser so engen Liga ein Polster vor den Abstiegsrängen besitzen“, sagt Risse, der weiter auf die verletzten Maximilian Schulte und Felix Jansen sowie den gesperrten Tim-Pascal Wohlfahrt verzichten muss und hofft, dass Manuel Janzen und Abwehrstratege Marcus Kunisch wieder dabei sein können. Denn Atlas Delmenhorst besitzt mächtig Offensivpotenzial. So konnte der beruflich bedingte Abgang von Iman Saghey-Bi-Ria, zweifacher Torschütze aus dem Hinspiel, verkraftet werden. Mit Routinier Dominik Entelmann (zwölf Saisontore) und Patrick Degen (neun), der als Distanzschütze immer stärker wird, oder den regionalliga-erfahrenen Thore Sikken und Steven Müller-Rautenberg droht reichlich Gefahr für das Beverner Tor. „Aber auch wir haben eine gute Angriffsformation“, hält Risse dagegen und hofft, dass solche Phasen wie die letzte halbe Stunde gegen Wildeshausen, als der Gast auf 3:4 verkürzte, diesmal nicht passieren. Denn die Punkte sollen in Bevern bleiben, die Tore im gegnerischen Nest landen.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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