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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Beverns Einschläge hauen Hohefelder um

21.03.2016

Altenoythe /Bevern /Emstek In der Fußball-Bezirksliga ist der SV Bevern seiner Favoritenrolle gerecht worden. Der Tabellenführer gewann am Sonnabend beim SV Altenoythe 6:2 (1:0). Ligakonkurrent SV Emstek erkämpfte sich derweil bei Falke Steinfeld ein 0:0.

SV Altenoythe - SV Bevern 2:6 (0:1). Die Hohefelder legten eine passable erste Halbzeit hin. Ihr einziges Manko war, das sie den Ball nicht über die Linie des Beverner Tores bekamen. So schoss Stefan Langliz nach 13 Minuten knapp am Tor vorbei. In Sachen Effektivität machten ihnen die Gäste vor, wie der Hase zu laufen hat. Gleich mit ihrer ersten Chance waren sie in Führung gegangen. Sebastian Sander hatte nach Vorarbeit von Piet Risse eingenetzt (25.). Vier Minuten später ging es im gegnerischen Strafraum heiß her. Zuerst klatschte ein Freistoß von Stefan Brünemeyer an den Pfosten. Den fälligen Abstauber brachte aber Felix Speckmann ebenso wenig im Tor unter, wie Langliz.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren die Altenoyther gewillt, das Spiel noch einmal zu drehen. Doch innerhalb von zwei Minuten wurden sie eiskalt erwischt. Zuerst traf Sander nach Vorarbeit von Henning große Macke (54.). Dann sauste große Macke erneut den Blau-Weißen davon und bediente Arthur Janzen, der nur noch einschieben brauchte (56.).

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Diese Einschläge hauten die Hohefelder erstmal um. Bevern nutzte den Schockzustand der SVA-Akteure in der Folgezeit knallhart aus. Sander (66.) und Manuel Janzen (68.) erhöhten auf 5:0. Dann stahl den Gästen jedoch Bernd Banemann kurzzeitig die Schau. Altenoythes Spieler mit der Rückennummer zehn erzielte innerhalb kürzester Zeit zwei sehenswerte Treffer (74., 76.). Den Schlusspunkt setzte aber Beverns Maximilian Schulte (89.).

Die Gäste hatten unterdessen nur 13 Akteure auf dem Spielberichtsbogen aufgeführt. Die Namen Sebastian Diedrich und Jannick Moormann suchte man dabei vergebens. Sie waren nicht für den Kader nominiert, obwohl sie putzmunter unter den Zuschauern weilten. Zu den Gründen, warum das Duo nicht dem Kader angehörte, wollte sich Beverns Trainer Matthias Risse auf Nachfrage der NWZ  nicht äußern.

Er beschäftigte sich nach Spielende lieber mit dem klaren Sieg seiner Mannschaft. „Die Jungs haben sich gut präsentiert und die Tore wurden sehr schön herausgespielt“, freute sich Risse, der zum ersten Mal als Trainer einen Sieg in Altenoythe feiern konnte. SVA-Coach Sebastian Wöste ärgerte sich indes über das Zustandekommen der hohen Niederlage. „Wir hatten nicht das Glück in Führung zu gehen. Zudem hat Bevern von unseren individuellen Aussetzern profitiert, die den Gegentoren stets vorausgegangen waren“, sagte Wöste.

Tore: 0:1, 0:2 Sander (25., 54.), 0:3 Arthur Janzen (56.), 0:4 Sander (66.), 0:5 Manuel Janzen (68.), 1:5, 2:5 Banemann (74., 76.), 2:6 Schulte (89.).

SV Altenoythe: Wittstruck - Tholen, Speckmann, Damian Cuper, Menke, Marc Brünemeyer (63. Lübbehüsen), Stefan Brünemeyer, Lukas (57. Bastek), Patryk Cuper, Banemann, Langliz (75. von Handorf).

SV Bevern: Diers - Manuel Janzen, Schulte, Wichmann, Tobias große Macke, Bürkle (72. Stagge), Henning große Macke, Risse, Jansen, Sander, Arthur Janzen (86. Kesse).

Schiedsrichter: Ole Onneken (Ostfrisia Moordorf).

Falke Steinfeld - SV Emstek 0:0. Die Emsteker überzeugten mit einer ganz starken Defensivleistung. „Das war richtig Klasse, wie wir im Mannschaftsverbund verteidigt haben“, freute sich SVE-Betreuer Norbert Niemöller. So kamen die favorisierten Steinfelder nicht sehr häufig gefährlich vor das Emsteker Tor. Nur in der ersten Halbzeit hatten die Gäste drei brenzlige Situationen überstehen müssen. Nach 13 Minuten parierte Björn Klausing stark gegen Marcel Lindner. Nach einer halben Stunde erhielten die Falken einen Foulelfmeter zugesprochen. „Das war ein unberechtigter Elfer“, sagte Niemöller. Doch Klausing konnte auch diesen Schuss parieren und Falkes Schütze Rudolf Djoussou schaute in die Röhre. Sechs Minuten später war Klausing erneut auf Zack, als er gegen Lindner die Oberhand behielt.

SVE: Klausing - Winkler, Johannes Pleye, Michel Bornhorst, Stefan Niemann, Wedemeyer, Middendorf, Büssing, Moritz Bornhorst (84. Hebestadt), Stockmann, Südbeck (90+3 Ahrens).

Schiedsrichter: Pascal Knoll (Neuenkirchen).

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