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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bösel spielt im Derby mit den Muskeln

28.11.2006

KREIS CLOPPENBURG KREIS CLOPPENBURG/BAR - Die Volleyballerinnen der DJK Bösel haben das Kreisderby in der Bezirksklasse Oldenburg Süd für sich entschieden. Sie besiegten am Wochenende den TV Cloppenburg III glatt 3:0.

DJK Bösel – Wildeshausen II 3:1 (25:12, 12:25, 25:18, 25:19). Der DJK war bis zum 10:6 im zweiten Satz klar besser. Dann nahm das Team eine kollektive Auszeit und gab den Satz sang und klanglos ab. Dann steigerte sich Bösel wieder und gewann die Sätze drei und vier. Indes: Der VfL Wildeshausen spielte deutlich besser, als erwartet wurde. Mit guten Aufschlägen und Außenangriffen gestalteten die Gäste die Partie offen. Die DJK konterte zumeist erfolgreich und verdiente sich den Erfolg dank der besseren Annahme und der stärkeren Angriffsvarianten. Beste Spielerinnen waren Anna Paepke und Daniela Cavier.

DJK Bösel – TV Cloppenburg III 3:0 (25:10, 25:12, 25:14). Wie im Hinspiel war die DJK jederzeit Herr der Lage und gewann das Spiel in 42 Minuten. Edeltraudt Fugel war an mehr als der Hälfte der Punkte beteiligt war.

Bösel: Doris Hempen, Silvia Homann, Katharina Kempf, Carina Brake, Edeltraudt Fugel, Anna Paepke, Daniela Cavier, Eva-Maria Kösters

Arminia Rechterfeld III – VfL Löningen II 2:3 (28:26, 20:25, 23:25, 25:20, 16:18). Ohne Sonja Eck und Hannah Krassen trat Löningen in Rechterfeld an. Zudem reiste Stellerin Viktoria Benning verletzt mit. Anja Greskamp übernahm das Zuspiel und Dörthe Vaske die Angreiferposition.

Die Folge: Im ersten Satz herrschte blankes Chaos, weil das Team nicht mit der hitzigen Stimmung klar kam. Der VfL verlor den Satz 26:28. Im zweiten Satz übernahm Gloria Benning die Angriffsposition. Dieser Wechsel fruchtete: Mit 25:20 holten sich die Löningerinnen Satz zwei.

Im dritten Satz spielten sie aber wieder zerfahren und lagen bald 15:23 zurück. Viktoria Benning musste nun unter starken Schmerzen spielen. Prompt spielte Löningen ruhiger. Gloria Benning mit zehn starken Angaben und Nina Schäpker mit sehr starken Angriffen drehten den Satz aber doch noch (25:23).

Im vierten Satz das alte Bild: Zu leichtfertig ließ sich der VfL auf Rechterfelds Spielweise ein. Löningen verlor den Satz 20:25. Im fünften Satz biss Viktoria Benning wieder auf die Zähne. Diana Knabkes gute Angaben sorgten aber für eine 6:1-Führung. Doch dann kam es nach einer verschlagenen Angabe zum Bruch. Rechterfeld zog mit 9:6 davon. Nach einer Auszeit gab der VfL wieder Gas, so dass Nina Schäpker den Satz dank ihrer druckvollen Angriffe doch noch zu Gunsten des VfL umbog. Fazit: Nur Nina Schäpker und Gloria Benning erreichten an diesem Tag Normalform. Trotzdem: Rechterfeld ist und bleibt ein heißes Pflaster.

SV Arminia Rechterfeld III – BV Varrelbusch 3:2. Im zweiten Spiel hatten die Rechterfelderinnen nach spannendem Verlauf etwas mehr Glück und siegten im Tiebreak. Jetzt wird es für Varrelbusch schwer, noch in den Kampf um die Aufstiegsplätze einzugreifen.

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