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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Bünger muss Elf vor Topspiel umbauen

03.10.2008

ALTENOYTHE /FRIESOYTHE Die zwei Fußball-Bezirksligisten aus dem Friesoyther Stadtgebiet sind an diesem Wochenende im Einsatz. Der SV Altenoythe erwartet den Titelanwärter SV Holdorf. Hansa Friesoythe gastiert beim Achten RW Visbek.

SV Altenoythe - SV Holdorf. Altenoythes Spielertrainer Torsten Bünger weiß um die Qualitäten des Tabellendritten SV Holdorf. „Das ist eine geile Mannschaft, die vor allem in der Offensive stark besetzt ist.“ Dennoch habe seine Mannschaft „keine Angst“ vor Holdorf. „Wir wollen agieren, schließlich haben wir ein Heimspiel“, so Bünger. Diese Strategie ging im letzten Heimspiel gegen RW Visbek (3:0) auf.

Doch Bünger mahnt zur Vorsicht: „Wir haben eine starke Leistung gezeigt. Aber das sollten wir nicht überbewerten, weil wir mit Personalproblemen zu kämpfen haben und deswegen nicht eingespielt sind“, meint Bünger. Altenoythes Trainer muss auf Wolfgang Kemper, Barzan Barghash und Alexander Sodtke verzichten. Zudem ist Marc Brünemeyer angeschlagen. Trotz der vielen Ausfälle ist Bünger optimistisch. „Alle Spieler ziehen super mit und brennen auf ihren Einsatz. Es macht mir große Freude, mit anzusehen, wie die Jungs sich entwickeln“, so Bünger (Sonntag, 15 Uhr).

RW Visbek - Hansa Friesoythe. Trotz der trüben Herbsttage ist Friesoythes Coach Mario Neumann gut gelaunt. Er freut sich über die Rückkehr Christoph Fennens und Andreas Riekens. Auch der Auftritt seiner Elf beim jüngsten 6:1-Sieg in Dinklage hat ihm gefallen. „Das war ein richtig gutes Spiel von uns“, so Neumann.

Dennoch warnt der Trainer des Tabellenfünften eindringlich davor, überheblich aufzutreten. Trotz des Visbeker Formtiefs gebe es keinen Grund, die Rot-Weißen zu unterschätzen. „Der Respekt ist da“, verspricht Neumann.

Gegen Visbek möchten die Friesoyther die Serie von fünf ungeschlagenen Spielen ausbauen. Neumann freut sich, dass seine Elf endlich konstant gut spielt. Es gibt mehrere Gründe für den guten Lauf. „Wir haben uns im Deckungsverhalten enorm verbessert. Wir halten die Ordnung und sind deshalb nur noch schwer zu knacken“, verrät Neumann.

Außerdem spielt sein defensiver Mittelfeldmann Mohamed El-Arab in der Form seines Lebens. „Er ist sich für die Drecksarbeit nicht zu schade“, sagt Neumann. Doch El-Arab glänzt auch als Torschütze. Der Allrounder hat bereits drei Saisontreffer auf dem Konto (Sonntag, 15 Uhr).

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