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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BVC braucht britische Qualitäten in englischer Woche

22.10.2008

CLOPPENBURG Viel Zeit zum Wundenlecken bleibt Fußball-Regionalligist BV Cloppenburg nicht. Das 1:4 in Mainz beförderte die Soestestädter auf den vorletzten Tabellenplatz. „Nachkarten bringt nichts. Wir müssen die Ruhe bewahren und die Köpfe oben behalten“, hat der Sportliche Leiter Alo Weusthof den nötigen Schuss Gelassenheit.

Doch vielleicht muss der Ex-Meppener abermals aber auf dem Transfermarkt tätig werden. Wie sich am Dienstag herausstellte, zog sich Sasan Gouhari in Mainz einen doppelten Bänderriss, eine Verletzung des Syndesmosesbandes sowie eine Quetschung im Knie zu. Voraussichtliche Pause: drei Monate. „Der Trainer und das Präsidium müssen jetzt entscheiden, ob wir nochmals tätig werden“, sagt Weusthof. Bleibt vor dem Heimspiel am Sonnabend gegen den nur einen Zähler mehr aufweisenden 1. FC Kleve nur zu hoffen, dass Kapitän Maarten Schops grünes Licht für einen Einsatz bekommt, zumal Florian Greve gelb-gesperrt ist. „Das Spielermaterial wird knapp“, sagt Cloppenburgs Chefcoach Frank Schulz. Den Glauben an seine Mannschaft hat er aber nicht verloren. „Es sind immer Kleinigkeiten, die entscheiden. Wir müssen als Team die Punkte holen. Wenn zwei oder drei Spieler eine schlechten Tag erwischen, wird es eng. Ich bin aber sicher, dass wir unser Ziel erreichen.“

Dabei ist dem Ex-Profi die Bedeutung der bevorstehenden englischen Woche bewusst. „Kleve, Mönchengladbach und Leverkusen sind punktemäßig in Reichweite. Ich wünsche mir eine kleine Serie, um tief Luft holen zu können. Auf jeden Fall werden wir nach den 270 Minuten wissen, ob wir Abstiegskampf pur vor uns haben oder der Trend Richtung Mittelfeld geht.“

Gefragt sind britische Qualitäten. „Wir müssen kämpfen und beißen und die Gegner quasi ,niederarbeiten’“, sagt Schulz. Dass seine Mannschaft das kann, hat sie schon bewiesen. Es gilt, den Anfang gegen die mit dem Ex-Cloppenburger Marek Klimczok anreisenden Klever zu machen. Mit deren Coach Arie van Lent ist Schulz per Du. „Wir sind Freunde. Die Klever hatten andere Ambitionen als wir. Aber sie stehen ebenfalls unter Druck“, sagt Schulz. Vor den Augen Weusthofs bedeutete das 1:2 der Klever daheim gegen Trier die dritte Nullnummer in Serie. „Die müssten uns eigentlich liegen, auch wenn sie mit Wut im Bauch antreten werden“, sagt Weusthof.

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