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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BVC fährt mit Personalsorgen nach Potsdam

21.08.2010

CLOPPENBURG Kaum Hoffnung auf Punkte in Potsdam: Das Zweitliga-Team des BV Cloppenburg fährt mit einer überschaubaren Anzahl an Spielerinnen, dafür mit umso mehr Sorgen im Gepäck zum Spiel bei Turbine Potsdam II (Sonntag, 11 Uhr). Auf gleich elf Spielerinnen muss Cheftrainer Matthias Rieck-Göken verzichten. Und das vor einem Spiel gegen ein Team in Topform: Turbine hat zuletzt die starke Mannschaft des FSV Gütersloh mit 5:0 regelrecht vom Platz gewirbelt.

Da tut es umso mehr weh, dass sich Stammtorhüterin Dominika Wylezek mit der polnischen Nationalmannschaft auf das WM-Qualifikationsspiel gegen die Ukraine vorbereitet (25. August). Da Jessica Meyer noch nicht wieder fit ist, wird wohl wie im Pokal die dritte Torhüterin Aline Schlösser zum Einsatz kommen. Rieck-Göken und Trainerkollege Ludwig Ferneding bleibt nur zu hoffen, dass Wylezek zumindest rechtzeitig zum Heimspiel gegen Werder Bremen (Freitag, 20 Uhr) zurück sein wird.

Dann sollte auch Kim Schlösser, die sich im Pokalspiel gegen Scharmbeckstotel eine Bänderverletzung zugezogen hatte, wieder einsatzbereit sein. Dass die Mittelfeldspielerin schon in Potsdam wird spielen können, ist eher unwahrscheinlich.

Sicher ist, dass Andrea Göken (privat verhindert), Stefanie Klowersa (Urlaub), Katrin Meckelnborg (beruflich verhindert) und die angeschlagenen Spielerinnen Stefanie Hake, Birgit Niemeyer, Mareike Kleene, Christina Kokenge und Ulrike Sommer ausfallen werden.

Dennoch haben die Cloppenburgerinnen das Spiel noch nicht abgehakt. Ferneding hofft, dass in der schlechten Ausgangslage auch eine Chance liegt. Die Spielerinnen, die sonst nicht zum Einsatz gekommen wären, wissen: Das ist ihre große Chance. Wenn sie gegen Turbine richtig aufdrehen sollten, könnten sie ihre Aussichten auf einen Platz in der Stammformation wesentlich verbessern. Und ob so eine Chance so schnell wiederkommt, ist fraglich. Zudem könnte die Brandenburger Bundesligareserve, die ohnehin als haushoher Favorit in die Partie gegangen wäre, die Cloppenburgerinnen angesichts ihrer großen Personalprobleme ein wenig unterschätzen.

Aber selbst in diesem Fall käme es für die Gäste wohl vor allem auf die Defensive an. Dass der BVC wie gegen Tennis Borussia Berlin die größeren Spielanteile haben wird, können sich selbst größte Optimisten nicht vorstellen.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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