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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BVC trifft in Berlin auf schwer getroffenen Gegner

08.05.2015

Cloppenburg Beim Blick auf die Tabelle dürften sich die sonst stahlharten Beine der „Eisernen Ladys“ in Wackelpudding verwandeln: Nach der 2:3-Niederlage bei Holstein Kiel vor einer Woche stehen die Zweitliga-Fußballerinnen Union Berlins auf einem Abstiegsplatz – und das drei Spieltage vor Schluss. Da wird es für die Eisernen aller-höchste Eisenbahn, Punkte zu holen. Schon deshalb wissen die Spielerinnen des BV Cloppenburg, wer sie an diesem Sonntag (11 Uhr) in der Hauptstadt erwartet: Ein Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht und bis zum Umfallen kämpfen muss. „Die werden Gas geben“, sagt BVC-Trainerin Tanja Schulte.

Dass sie sich von Holstein Kiel vom Relegationsplatz haben stoßen lassen, ist für die Berlinerinnen doppelt bitter. Zum einen sollen in diesem Jahr wegen des Rückzugs des VfL Bochum gar keine Entscheidungsspiele stattfinden, so dass der Relegationsplatz zum Rettungsrang wird. Zum anderen haben sie ein ungemein schweres Restprogramm: Nach dem Spiel gegen den BVC geht es zu Spitzenreiter 1. FC Lübars, und am letzten Spieltag ist der Tabellenfünfte FSV Gütersloh in der Hauptstadt zu Gast.

Zu letztgenanntem Verein wird BVC-Mittelfeldspielerin Annabel Jäger im Sommer zurückkehren. Die vor zwei Jahren vom VfL Wolfsburg nach Cloppenburg gewechselte Freistoßspezialistin zieht es nach beendeter Ausbildung zur Industriekauffrau in die Heimat zurück.

Am Sonntag wird die technisch besonders starke 21-Jährige aber noch dabei sein wie voraussichtlich alle anderen Spielerinnen des Kaders. Nur Luc Diamesso, Trainerpartner Schultes, fehlt wegen eines wichtigen privaten Termins. Kapitänin Eve Chandraratne hat ihre Sperre abgesessen, und Nina Brüggemann ihre Knieprobleme fast völlig überwunden.

Im Tor wird erneut Rückkehrerin Dominika Wylezek stehen, was schon deshalb passt, weil Alexandra Crone gerade im Abiturstress steckt. Derweil könnte Marta Stobba nach ihrer starken Leistung im Spiel gegen den SV Meppen zusammen mit Tanja Baumann als Doppel-Sechs auflaufen und Eve Chandraratne in die Außenverteidigung wechseln. Die Berlinerinnen gelten auf den Außenbahnen als anfällig.

Und schließlich ist der Tabellensechste immer noch ehrgeizig, obwohl die Cloppenburgerinnen die Spielzeit im Tabellenmittelfeld beenden werden. „Das Hinspiel haben wir 3:0 gewonnen und nicht eine Chance Berlins zugelassen. Das wollen wir wieder schaffen“, sagt Schulte. In dem Fall würde es für die „Eisernen“ im Abstiegskampf richtig hart werden . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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