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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Handball: BVG erwartet Tabellenzweiten

10.01.2014

Garrel Das ist eine harte Nuss: In ihrem letzten Hinrundenspiel erwarten die Oberliga-Handballerinnen am Sonnabend, 19.30 Uhr, den Tabellenzweiten HSG Hude/Falkenburg.

Aufgrund der Schwere der Aufgabe ist Garrels Trainer Jan-Bernd Schwepe heilfroh, auf seinen kompletten Kader zurückgreifen zu können. Von ihrem Abwehrverhalten her schätzt Schwepe die Gäste noch einen Tick stärker ein als Tabellenführer SFN Vechta. Hude habe eine sehr stabile 6:0-Abwehr, so Schwepe. Doch die HSG wisse nicht nur in der Defensive zu überzeugen. „Wir müssen auch auf den gegnerischen Rückraum aufpassen. Die HSG-Spielerinnen suchen nämlich immer wieder das Duell Eins-gegen-eins“, weiß Garrels Trainer zu berichten. Deshalb sei es wichtig, dass seine Mannschaft ihre Abwehraufgaben konzentriert angehe. „Wir müssen unsere Hausaufgaben erledigen“, sagt er.

Ob die HSG allerdings wie aus einem Guss spielen wird, weiß Schwepe auch nicht. „Vielleicht hat sie Probleme, ihren Rhythmus zu finden. Zumal Hude in den letzten Monaten immer wieder verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften hatte.“

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Garrels Trainer hofft, dass seine Mannschaft an die gezeigte Leistung aus dem Vechta-Spiel (23:27) anknüpfen wird. „Wir haben zwar seinerzeit verloren, aber unser Auftritt war absolut in Ordnung“, meint Schwepe.

Dass Hude/Falkenburg in der Tabelle so weit oben steht, verwundert Schwepe nicht sonderlich. Zehn Siege aus zwölf Partien sprechen eine eindeutige Sprache. Die HSG verabschiedete sich im vergangenen Jahr mit einem 28:14-Heimerfolg gegen den TV Oyten II in die Weihnachtspause. Für die von Werner Rohlfs trainierte Mannschaft war es der sechste Sieg in Serie. Gegen Oyten kamen auch die reaktivierten Desiree Görzel und Maike Gärtner zum Einsatz.

Gerade auf der Spielmacherposition ist die HSG Hude/Falkenburg sehr gut besetzt. Kristin Schulze lieferte nach ihrer Einwechslung für Cordula Schröder-Brockshus im besagten Spiel gegen Oytens Reserve eine starke Leistung ab. Auch die Torhüterin Katharina Woltjen ist eine Meisterin ihres Faches. Sie zeigte mehrere Paraden.

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