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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: Cappeln und Löningen müssen sich Bad Laer beugen

27.12.2019

Cappeln /Löningen Statt auf Platz eins nur auf Platz vier rangieren nun die Volleyballerinnen des SV Cappeln zum Jahreswechsel in der sehr ausgeglichenen Verbandsliga.

Volleyball, Frauen Verbandsliga 1: SV Bad Laer II - SV Cappeln 3:0 75:51 (25:20, 25:14, 25:17). SV Bad Laer II - VfL Löningen 3:0 77:57 (25:21, 27:25, 25:11). Mit einer glatten 0:3-Niederlage musste der SVC sich vom Traum von Platz eins zum Jahreswechsel verabschieden. Mit einem Sieg hätte das heimsche Team als Tabellenerster überwintern können, stattdessen wurde das Team in der Tabelle überholt und belegt nun Platz vier.

Dabei fing alles recht gut für den SVC an, denn über ein 15:8 und ein 19:14 sah alles nach einem starken Auftritt der Gäste aus. Doch zu früh setzte der Schlendrian ein: „Erst fallen uns ein paar zu holende Bälle vor die Füße, dann werden unnötig Angriffsbälle überhastet abgeschlossen. Dann setzt die Verunsicherung ein, und die bis dato gute Annahme macht auch noch Fehler“, ärgerte sich Trainer Ludger Ostermann über die Unkonzentriertheiten seiner Mannschaft. „Wir schaffen es nicht, über einen Satz oder gar ein Spiel unsere Leistung abzurufen und bauen den Gegner damit unnötig auf“, sagt er.

Neun Punkte in Folge für Bad Laer und die junge Mannschaft hatte Lunte gerochen, während Cappeln immer wieder mit sich haderte und nicht mehr richtig in den Spielaufbau kam. Die Folge war ein völlig unnötiges 20:25 in Satz eins. Cappeln kam danach nicht wieder in den Tritt, wirkte gehemmt in den Abwehraktionen und spielte im Angriff ohne Druck und zu durchsichtig. „Vielleicht liegt es auch an den für uns im Dezember sehr ungünstigen Spielplan mit fünf Spielen in drei Wochen“, glaubt Ostermann nicht, dass sein Team das Volleyballspielen plötzlich verlernt habe. „An allen Adventswochenenden zu spielen, die Weihnachtsfeiern und die Vorbereitungen für die Feiertage lassen die Konzentration schon mal sinken“, so der Coach. Auf jeden Fall kam Cappeln in den nächsten beiden Sätzen nicht mehr auf die Beine und verlor glatt in 0:3-Sätzen (14:25, 17:25).

Auch die Löningerinnen mussten ohne Punkte nach Hause fahren. Bad Laer nahm den Schwung des ersten Spiels mit und gewann Satz eins 25:21. Im zweiten Abschnitt hatte der Gast die Möglichkeit, das Spiel zu drehen, aber die Gastgeberinnen holten mit 27:25 auch diesen Satz. Danach lief bei Bad Laer alles zusammen, und die Gäste kamen nicht mehr richtig ins Spiel. So gewann Bad Laer mit 25:11 das Spiel, ist nun Dritter, während der VfL zurzeit mit Rang neun den ersten Abstiegsplatz belegt.

Bezirksklasse Oldenburg Staffel 2: BW Lohne III - DJK Bösel 3:0 75:47 (25:23, 25:12, 25:12). Der Tabellenletzte wehrte sich besonders im ersten Satz gegen eine weitere Niederlage. Doch Lohne behielt knapp mit 25:23 die Oberhand. Danach hatten die Gastgeberinnen leichtes Spiel beim 25:12 und 25:12.

RW Visbek - VfL Löningen II 3:0 78:57 (25:13, 28:26, 25:18). RW Visbek - TV Cloppenburg II 3:0 75:61 (25:19, 25:23, 25:19). In eigner Halle sind die Visbekerinnen stärker als auswärts. Das mussten die Kreisvereine erleben. Im jeweils zweiten Satz hatte der VfL beim 28:26 und der TVC beim 25:23 die Chance, das Spiel zu drehen. Doch es gelang nicht, und so siegten die Visbekerinnen in beiden Spielen mit 3:0.

Kreisliga Staffel 2: VG Delmenhorst-Stenum III - VfL Wildeshausen II 3:0 75:42 (25:13, 25:15, 25:14). VG Delmenhorst-Stenum III - SV Cappeln II 3:1 97:77 (25:22, 25:10, 22:25, 25:20). VfL Löningen III - SW Bakum II 0:3 36:75 (19:25, 5:25, 12:25). VfL Löningen III - 1. VV Vechta 0:3 36:75 (10:25, 8:25, 18:25). Die erwarteten Niederlagen der Kreisvertreter – nur durch Auswechselungen bei den Gegnerinnen konnte man in einigen Spielen mithalten.

Kreisklasse Oldenburg Staffel 1: Oldenburger TB VI - SW Lindern II 1:3 64:101 (14:25, 28:26, 13:25, 9:25). Oldenburger TB VI - Viktoria Elisabethfehn II 1:3 83:98 (17:25, 25:23, 23:25, 18:25). Der zweite Satz ging jeweils an die junge Oldenburger Nachwuchsmannschaft, als die Kreismannschaften unnötiger weise mit 26:28 beziehungsweise 23:25 verloren.

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