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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Veränderung: NFV-Pläne stoßen auf wenig Gegenliebe

18.05.2021

Cloppenburg /Barsinghausen Unter den älteren Fußballern in Niedersachsen wächst derzeit der Unmut. Grund dafür sind nicht etwa (nur) coronabedingte Einschränkungen den Trainings- und Spielbetrieb betreffend.

Vielmehr ärgern sich viele Akteure über den Niedersächsischen Fußballverband (NFV), der eine Reform der Altherren-Meisterschaften ins Visier genommen hat. Diese Pläne stoßen bei den Vereinen auf wenig Gegenliebe. Im Online-Magazin rund um den Altherrenfußball häufen sich seit Wochen kritische Beiträge (www.ah-fussballportal.de).

Der Hintergrund

Seit 1987 gibt es dank der Eigeninitiative Friedel Gehrkes in Niedersachsen Titelkämpfe für die Altherren-Fußballer – beginnend mit der Ü-32 aufwärts. Ab der Saison 1997/1998 übernahm der NFV sowohl den Wettbewerb als auch Gehrke in seine Reihen. Mittlerweile werden auch in der Ü-40 (seit 2004), Ü-50 (2007) und Ü-60 (2014) die Landesmeister ermittelt.

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Diese Veränderungen plant der Fußballverband

Während einer Arbeitstagung stellte der NFV-Spielausschuss einen neuen Turniermodus vor. Demnach sollen Startgelder entfallen, Siegprämien – wie die Niedersachsen-Ross-Trophäe – gestrichen werden und die Teilnahme an der Players Night“ nicht mehr verpflichtend sein.

Reduzierung

Der gravierendste Einschnitt scheint jedoch die Reduzierung der Teilnehmerfelder zu sein. Bei der Ü-32-Altersgruppe beispielsweise wäre die Zahl der mitspielenden Teams in der Qualifikation halbiert. In den älteren Spielklassen wären bei der Endrunde nur noch halb so viele Teams dabei als bisher.

Das sagt der NFV

Hartmut Jäkel, der als Spielleiter im Bereich NFV-Altherren in die Fußstapfen von Gehrke trat, versucht die Diskussion ein wenig zu beruhigen. Beim Verband sei das Feedback der Vereine angekommen, kurzfristig sei ein Austausch mit den Kreisen geplant.

Reformpläne

Jäkel verteidigt die Reformpläne: „Ich finde nicht, dass hier irgendetwas verkommt“, sagt er und ergänzt: „Die Turniere werden durch die reduzierten Teilnehmerfelder sportlich aufgewertet.“ Dass die Player’s-Night-Teilnahme keine Pflicht sein soll, wäre seiner Meinung nach ein Vorteil für die Teams, die früh aus dem Turnier ausscheiden. Startgelder dürften aus rechtlichen Gründen nicht mehr erhoben werden.

Michael Hiller Lokalsportredaktion / Redaktion Wildeshausen
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