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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball-Oberliga: Cloppenburger Elf erhält erneut ein anderes Gesicht

29.03.2018

Cloppenburg /Bersenbrück Für die Fußballer des BV Cloppenburg geht die Terminhatz in der Oberliga in die nächste Runde. Diesen Donnerstag erwartet der wiedererstarkte Club den Tabellenzweiten TuS Bersenbrück. Wenn der angesetzte Schiedsrichter Jens Kampling vom SV Herbrum aus dem Emsland die Partie um 19.30 Uhr anpfeift, dürfte es zur Sache gehen.

Schließlich wollen die Cloppenburger an ihre gute Leistung aus dem zweiten Abschnitt gegen Spelle-Venhaus anknüpfen, und der TuS Bersenbrück will punkten, um die Tabellenführung zu erobern. Dass es für sein Team gegen den SC Spelle-Venhaus (2:4) nicht zu einem Punktgewinn reichte, ärgert den ehrgeizigen Torsten Bünger, der mit Olaf Blancke das BVC-Trainergespann bildet, noch immer. „In der ersten Halbzeit hatten wir zu viel Respekt, und in der zweiten Halbzeit waren wir besser, aber phasenweise hat uns die Cleverness gefehlt“, meint Bünger. Weil sich in der besagten Partie gegen Spelle-Venhaus mit David Niemeyer, Marius Krumland sowie dem eingesetzten A-Junior Marius Müller gleich drei Spieler verletzten, wird die Elf erneut ein anderes Gesicht erhalten. Somit dürfte Kristian Westerveld, der seine Gelbsperre abgesessen hat, ins Team zurückkehren.

Der Niederländer Westerveld sei ein wichtiger Stabilisator, Organisator und mit seiner Routine wertvoll für die Mannschaft, sagt Bünger. Westerveld sei auch wichtig, wenn es um die Kommunikation auf dem Platz geht. „Wir haben gegen Spelle auf dem Platz einfach zu wenig geredet. Wir müssen noch mehr miteinander sprechen“, fordert Bünger. Neben Westerveld steht auch der wiedergenesene Janek Jacobs im Kader. Auch die Youngster Jan Huslage, Kai Stratmann und Esmir Zejnilovic stehen im Aufgebot.

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Vom fußballerischen Vermögen her schätzt Bünger den TuS Bersenbrück noch einen Tick stärker ein als Spelle-Venhaus. Die Schwere der Aufgabe bliebe jedoch gleich. Der TuS stehe nicht umsonst so weit oben in der Tabelle. „Auf uns wartet eine neue Herausforderung, und wir werden alles versuchen, um mit einer couragierten Leistung den Bersenbrückern das Leben so schwer wie möglich zu machen“, so Bünger.

Die Aufgabe der Cloppenburger hat es in sich. Der TuS Bersenbrück besitzt mit Farhat Dahech einen ausgebufften Chefcoach. Er ist im Besitz der französischen Trainer-A-Lizenz und coachte vor seiner Zeit in Bersenbrück über viele Jahre den SC Melle. Doch nicht nur Dahech bringt viel Klasse mit, sondern auch sein Spielermaterial.

Einer seiner interessantesten Spieler ist sicherlich der 27-jährige Stürmer Tardeli Malungu, der vor einigen Jahre noch auf Kreisebene für den TSV Venne seine Tore erzielte. Später wechselte er nach Bad Rothenfelde (57 Spiele, 33 Tore), wo er in der Landesliga seinen Weg ebenfalls mit Toren pflasterte. Seit Sommer 2017 spielt er für den TuS Bersenbrück. In der für ihn neuen Liga hat er sich bereits bestens eingelebt. In 18 Punktspielen erzielte er neun Tore. Beim Bersenbrücker 4:0-Hinspielerfolg trug sich Malungu auch in die Torschützenliste ein.

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