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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Volleyball: TVC-Männer müssen nach zwei Sätzen Spiel aufgeben

20.11.2018

Cloppenburg /Cappeln Die Verbandsliga-Frauen des SV Cappeln setzen sich nach zwei Stunden Spielzeit durch. Sechs Matchbälle mussten abgewehrt werden.

Volleyball, Männer Verbandsliga 1: SG Ofenerdiek/Ofen - TV Cloppenburg 3:1 99:36 (24:26, 25:10, 25:0, 25:0). Es sah nach dem ersten gewonnenen Satz gut aus für den TVC, als sich im zweiten Satz beim Stand von 10:15 Spielertrainer Thomas Eislöffel so schwer verletzte, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Da Cloppenburg nur mit sechs Spielern plus Libero angereist war und der Libero nicht als „normaler“ Spieler eingewechselt werden darf, war die Mannschaft von TV Cloppenburg nicht mehr vollständig und musste das Spiel verloren geben.

Frauen Verbandsliga 1: Alemannia Salzbergen - SV Cappeln 2:3 94:112 (25:23, 10:25, 25:21, 26:28, 8:15). „Letztendlich muss man mit zwei Punkten zufrieden sein“, wusste Trainer Ludger Ostermann nach zwei Stunden Volleyball nicht, ob es nicht doch ein verlorener Punkt war. Salzbergen musste krankheitsbedingt zwei Stammspielerinnen ersetzen, was man der Spielweise der Alemannia nicht ansehen konnte. Vielmehr brachte Cappeln keine konstante Leistung auf das Feld und hatte immer wieder Phasen, in denen entweder die Annahme, das Zuspiel oder der Angriff patzte.

So begann Cappeln sehr fahrig und lag 12:20 zurück, ehe eine Aufschlagserie von Hannah Thunert den Satz optisch ausgeglichen gestaltete, den Satzverlust aber nicht verhinderte. Ganz anders Satz zwei: Cappeln begann viel konzentrierter, Tanja Jansen und Judith Thierbach bereiteten mit guten Aufschlägen eine 17:2- Führung vor, die locker zum Satzausgleich ins Ziel gebracht werden konnte.

Es folgte im dritten Satz die nächste Talfahrt. Verschlagene Angaben, Uneinigkeit in der Annahme und angeschlagene Blocks verursachten bei Cappeln mehr Fehler, als der Angriff wettmachen konnte, so dass mit 25:21 der Satz an Salzbergen ging. Im vierten Satz führte Cappeln lange knapp mit zwei Punkte, ehe nach einer 19:17-Führung plötzlich Salzbergen mit 22:17 und gar mit 24:20 dicht auf Siegkurs war.

Mit einem unbändigen Willen, einer Portion Glück und einer Judith Thierbach in seiner Mannschaft schaffte der SVC doch noch die Wende. „Was Judith in dem Satz alles geblockt und reingeschlagen hat, verdient schon besondere Erwähnung“, freute sich Ostermann über sechs abgewehrte Matchbälle. Als Thierbach dann zum Aufschlag rotierte, übernahm Katharina Deeken die undankbare Aufgabe, den ersten eigenen Satzball zu servieren, was sie nervenstark per Ass meisterte. Danach hatte Cappeln die Alemannia am Boden. Dank guter Aufschläge von Thunert, Melanie Spark und eben Thierbach wurde über 5:0, 8:2 und 11:4 der Sieg per Tiebreak perfekt gemacht

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