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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Cloppenburger Reitertage: Sonne strahlt diesmal wie die Sieger

25.06.2019

Cloppenburg Keine Frage, auf der Reitanlage des Reit- und Fahrvereins Cloppenburg wurde an fünf Tagen Spitzensport geboten. Die Cloppenburger Reitertage, in die die 40. Weser-Ems-Meisterschaften eingebettet waren, haben von Mittwoch bis Sonntag gehalten, was sie versprochen haben. Nur den üblichen Regen gab es diesmal nur in kleinen Dosen. Und so mussten die als Präsent verteilten Regenschirme eher als Sonnenschirme herhalten. Auf den üblichen monsunartigen Regen konnten Reiter und Zuschauer zwar gut verzichten, aber die Regenschirme waren begehrt. So kamen die Dressur-Reiter sogar mit den geöffneten Schirmen zur Siegerehrung.

So begehrt wie die Schirme waren höchstens noch die Weser-Ems-Meister-Titel: Für die Altersklassen Pony-Reiter, Junioren und Junge Reiter gab es jeweils zwei Wertungsprüfungen, für die Reiter drei. Nur die Mannschaften mussten lediglich eine Prüfung reiten. Und so standen die ersten Meister auch schon am Freitag fest (die NWZ berichtete).

Die weiteren Titelträger wurden am Sonntag ermittelt. Spannend war es im Preis der Öffentlichen Versicherungen, einer Springprüfung der Klasse S**. Diese war die dritte Wertungsprüfung der Reiter. Vor der Prüfung stand Karl-Heinz Markus noch auf Platz eins vor Patick Stühlmeyer und Matthias Janßen. In dem spannenden Springen gelang aber nur Vincent Elbers von der RUFG Falkenberg eine Nullfehler-Runde, somit gab es kein Stechen. In die Meisterschaft konnte Elbers jedoch nicht mehr eingreifen. So ging Gold an Matthias Janßen und sein Pferd Corrida, für Karl-Heinz Markus vom RC Werlte und Que Casco gab’s Silber, und Bronze holten Joachim Heyer und Quinton vom RUFV Cappeln.

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Bei den Dressur-Reitern war das Ergebnis im Kampf um die Goldmedaille eindeutig: Lukas Fischer vom RURV Rastede konnte mit Royal Doruto alle Wertungsprüfungen für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgte Yvonne Kläne vom gastgebenden Verein mit San Francisco, der Bronze-Rang ging an Hermann Burger mit Boney M vom RuFV Löningen-Böen-Bunnen.

Derweil gab es noch eine Korrektur bei den Ponyreitern im Springen. Frieda Raupach mit Who’s DJ vom RFV Holdorf hat die Weser-Ems-Meisterschaft gewonnen. Maleen Arns-Krogmann vom RUFV Lohne und Vincenz mussten sich trotz derselben Punktzahl mit Silber begnügen, weil Frieda Raupach die wichtigere Prüfung für sich entschieden hatte. Bronze im Springen der Ponyreiter ging an Paul Wassenberg (PSV Löningen-Ehren) mit Nacho Lumi.

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Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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