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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Gastgeber steht mit dem Rücken zur Wand

02.02.2019

Cloppenburg /Edewecht Zum Nachbarschaftsderby muss der TV Cloppenburg der Oberliga Nordsee an diesem Samstag beim VfL Edewecht antreten. Und da ein Derby erfahrungsgemäß seine eigenen Gesetze hat, kann man die Tabelle als Maßstab für eine mögliche Favoritenrolle wohl getrost vergessen, wenn ab 19 Uhr in der Heinz zu Jührden Halle in Edewecht der Ball fliegt.

Das weiß auch TVC-Trainer Barna-Zsolt Akacsos. „Edewecht ist eine Mannschaft, die da unten nicht hingehört“, sagt er mit Blick auf die aktuelle Platzierung der Gastgeber mit nur einem Punkt vor den Abstiegsrängen. Der Abstiegskampf in Verbindung mit der unglücklichen 25:26-Niederlage bei der TSG Hatten/Sandkrug vor einer Woche dürfte beim VfL genug Energie freisetzen, um dem Tabellenvierten aus Cloppenburg mindestens Paroli bieten zu wollen. „Wir fahren natürlich nach Edewecht, um zu gewinnen“, sagt Akacsos, „aber die Chance liegt bei 50:50.“ Zu gut hat der Trainer noch das Hinspiel in Erinnerung. Dort hatte der TVC mit dem flexiblen Angriffsspiel der Edewechter große Probleme, stand am Rand einer Heimniederlage und konnte erst fünf Sekunden vor Schluss mit 30:30 noch einen Punkt retten. Auch was den unglücklichem Rückrundenstart angeht, liegen beide Teams etwa gleichauf. Beim Heimspiel gegen Tabellenführer OHV Aurich glänzte der TVC über weite Strecken, um am Ende jedoch knapp mit 27:29 zu verlieren.

In Edewecht muss Barna-Zsolt Akacsos zudem auf vier Spieler verzichten. Mark Schulat und Nils Buschmann hat die Grippe darnieder geworfen, Chris Danielzik konnte aus privaten Gründen nicht mittrainieren und Erik Gülzow hat sich bis zum Saisonende in ein Auslandssemester verabschiedet.

Der Weg zum Erfolg führt für Trainer Akacsos am Samstag vor allem über die Laufarbeit. „Edewecht hat eine gut gestaffelte Abwehr mit zwei Meter großen Spielern wie Torben Lemke und Renke Bitter“, sagt Akacsos. „Da kann man nicht einfach drüber werfen, wir müssen da sehr beweglich im Angriffsspiel sein.“ Außerdem hofft er auf die Unterstützung der Fans, die traditionell zahlreich mit nach Edewecht kommen.

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