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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Frauen-Volleyball: Trainer Panos Tsironis lässt Zukunft offen

10.03.2018

Cloppenburg Wenn die Volleyballerinnen des TV Cloppenburg den fünften Tabellenplatz in der Dritten Liga West festigen wollen, müssen sie am Sonntag, 16 Uhr, ihr Heimspiel gegen ASV Senden gewinnen. Ist doch der Sechste Union Emlichheim II punktgleich mit dem TVC. Allerdings hat er an diesem Wochenende kein Spiel.

Somit kann er keinen Druck auf den TV Cloppenburg aufbauen. Für die Cloppenburgerinnen ist es das letzte Heimspiel in dieser Saison. Dementsprechend wollen sie einen guten Auftritt hinlegen. Zuletzt haute dies daheim gut hin. Die letzten beide Auftritte in der Sporthalle an der Leharstraße gewann der TVC. So gab es gegen Tuspo Weende (3:0) und die zweite Mannschaft von Union Emlichheim (3:1) verdiente Erfolge zu feiern.

Auch diesmal erwartet Cloppenburgs Trainer Panos Tsironis von seinem Team eine engagierte Leistung. „Wir wollen uns vor eigener Kulisse vernünftig verabschieden“, sagte er. Mit Senden hat sein Team eh noch eine Rechnung offen, weil das Hinspiel 1:3 verloren ging. „Das war unsere schwächste Saisonleistung. Wir haben den Gegner unterschätzt und verdient verloren“, so Tsironis, der am Sonntag auf Jule Schnibbe (verletzt) verzichten muss. Zum Kader dazustoßen wird Christine Tabeling aus der zweiten Mannschaft. Die Außenangreiferin habe sich aufgrund ihrer starken Auftritte im Training und in der Reserve einen Kaderplatz verdient, sagt der Cloppenburger Trainer.

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Derweil laufen die Planungen für die neue Serie an. Ob Tsironis auch in der neuen Saison den TVC coachen wird, ließ er am Freitagnachmittag im Gespräch mit der NWZ offen. „Wir werden sehen“, sagt Tsironis. Bestätigen konnte der Grieche unterdessen, dass Alexandra Raker und Johanna Kalvelage dem Kader für die Saison 2018/2019 nicht angehören. Beide Spielerinnen hätten ihm dies in einem Gespräch mitgeteilt. Karoline Meyer werde wohl auch zu den Abgängen gehören, meinte Tsironis.

Zu weiteren Namen möglicher Abgänge wollte er sich nicht äußern. „Noch läuft die Saison, von daher wird man erst nach dem letzten Saisonspiel mehr wissen“, sagte Tsironis. Dies beziehe sich auch auf mögliche Neuzugänge, die verpflichtet werden müssen, um die Abgänge zu kompensieren. „Wir haben noch Zeit“, verfällt Tsironis jedoch nicht in Hektik.

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