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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Frauenfußball: BVC will Wölfinnen Zähne zeigen

02.11.2018

Cloppenburg Auf das erste Unentschieden der Saison wollen die Zweitliga-Fußballerinnen des BV Cloppenburg eine weitere Premiere folgen lassen – allerdings für den Gegner. Das Team der Trainerinnen Tanja Schulte und Imke Wübbenhorst hat an diesem Sonntag (Anstoß: 14 Uhr) den VfL Wolfsburg II zu Gast, und der Spitzenreiter hat in dieser Saison auswärts noch nicht verloren. Das will der BVC mit Kampfgeist ändern und so gleichzeitig dafür sorgen, dass die „Doppelherrschaft“ der Wölfinnen endet. Schließlich steht nicht nur der VfL II in der zweiten Bundesliga auf Platz eins, sondern zudem noch das erste Wolfsburger Team in der Frauen-Bundesliga. Ein Wolfsburger Team an der Spitze reicht, meint man zumindest beim BV Cloppenburg . . .

„Wir können davon ausgehen, dass uns der VfL spielerisch überlegen ist“, sagt Schulte. „Aber mit kämpferischen Mitteln ist vieles möglich, so haben wir schließlich auch gegen Turbine Potsdam II gewonnen.“

Gegen die Wolfsburger Reserve haben die Cloppenburgerinnen zwar häufig in den zurückliegenden Jahren gespielt, aber nun erwartet den Tabellenneunten eine fast ganz neue Mannschaft. „Das Wolfsburger Team hat durch die U-20-Regelung ein ganz neues Gesicht erhalten. Vorher war es ja doch eher ein Auffangbecken für die erste Mannschaft“, sagt Schulte.

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Mit Anna-Lena Stolze ist aber mindestens eine Wölfin noch dabei, die den BVC schon das Fürchten gelehrt hat. Allerdings ist die Offensivkraft zuletzt eher für das erste Team aufgelaufen.

Für den BVC werden derweil wohl wieder die elf Spielerinnen auflaufen, die am zurückliegenden Sonntag 0:0 beim SV Weinberg gespielt haben. An der Kadersituation hat sich nichts geändert. Sarah Geerken befindet sich im Aufbautraining und Silvana Chojnowski geht in die letzten Tage ihrer Reha in Hamburg.

Sie könnten also durchaus noch in den „Wochen der Wahrheit“ zum Einsatz kommen. Erwartet Schulte doch, dass sich die zweite Liga an den nächsten drei Spieltagen stärker gliedern wird. Noch stehen die Teams eng beieinander, wodurch große Sprünge möglich sind. „Es wird sich nun zeigen, ob wir den Anschluss nach oben halten können oder der Abstiegskampf auf uns zukommt“, sagt Schulte.

Die 43-Jährige meint, dass es der BVC selbst in der Hand hat, wohin die Reise geht. „Bei uns kommt es immer darauf an, ob wir von Anfang an aggressiv und mutig spielen oder wie gegen Bayern II. Das sah eher nach Kaninchen vor der Schlange aus.“ Und als Kaninchen hat man wohl auch gegen Wölfinnen keine Chance . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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