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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

BVC will zuerst Kapitänin und dann Erfolgskurs finden

09.08.2019

Cloppenburg Wer führt die Zweitliga-Fußballerinnen des BV Cloppenburg in Zukunft auf dem Platz an? Und führt die Spielführerin das Team gleich in Punktspiel Nummer eins zum ersten Sieg? Diese zwei Fragen werden an diesem Wochenende beantwortet. Schließlich lässt Trainer Sven Thoß nun, da alle Spielerinnen beisammen sind, den neuen Mannschaftsrat von seinem Team wählen. Und aus diesen Namen wählt er wiederum seine Kapitänin aus. Ob die gleich den Erfolgskurs findet, zeigt sich dann im ersten Meisterschaftsspiel am Sonntag ab 11 Uhr bei der U-20 der TSG Hoffenheim.

Am zurückliegenden Sonntag hatte Anna Johanning die Kapitänsbinde getragen, als der BVC bei Regionalligist RB Leipzig mit 2:4 aus dem DFB-Pokal ausschied. Diesmal sieht es bei den Cloppenburgerinnen allerdings personell besser aus, so stehen Daniela Löwenberg, Stefanie Herzberg und Marieke Göken wieder zur Verfügung. Fehlen wird allerdings Nora Clausen, die immer noch auf eine Diagnose wartet.

Warten wollen Trainer Thoß und Assistentin Kea Eckermann aber nicht auf den ersten Saisonsieg. Zwar sind Lisa Josten und Nadine Anstatt angeschlagen aus dem Spiel in Leipzig herausgegangen, aber das Pokal-Aus ist nach einer Videoanalyse am Dienstag abgehakt, und die Partie in Leipzig könnte sogar noch ihr Gutes haben. Schließlich mussten die TSG-Talente noch zu keinem Pflichtspiel antreten (im DFB-Pokal nicht startberechtigt), und der BVC weiß schon mal, was er verbessern muss.

„Ich habe am Dienstag deutliche Worte gefunden“, sagt Thoß. „Wir dürfen nicht so ängstlich agieren und müssen die Fehlerzahl minimieren.“ Zudem erwartet der 53-Jährige, dass sein Team im Duell mit jungen, gut ausgebildeten Hoffenheimerinnen körperlich robust auftritt.

Wie man Hoffenheim schlagen kann, hat der BVC ja auch vor nicht allzu langer Zeit gezeigt. Im Mai war der 2:1-Heimsieg gegen das Team aus Baden-Württemberg der entscheidende Schritt Richtung Klassenerhalt. Dieses Spiel will sich nun auch Thoß anschauen, bevor es um die Details der Taktik für die Auswärtspartie geht.

Fraglich ist derweil, wie groß der Heimvorteil sein wird, den die Hoffenheimerinnen haben. Zwar ist nun nicht mit einer riesigen Kulisse zu rechnen, die den Gast in Angst und Schrecken versetzt, aber der BVC hat nach der Tour nach Leipzig gleich die nächste lange Busfahrt vor sich. Mit sieben Stunden Fahrt rechnet Thoß, und die können einem auch am nächsten Tag noch in den Knochen stecken. Zumindest die Rückfahrt wäre im Falle eines Sieges sicher angenehm.

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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