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Feuer in Sandkrug
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Feuer in Sandkrug

NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Verfolger prüft Spitzenreiter TVC

05.10.2019

Cloppenburg /Fredenbeck Nach drei beziehungsweise vier Punktspielen von einem Top-Spiel zu besprechen, mag verfrüht klingen. Allerdings dürfte den Handball-Oberligisten und Spitzenreiter TV Cloppenburg (6:0-Punkte) an diesem Samstag beim Tabellenzweiten VfL Fredenbeck (6:2-Punkte) ab 19.30 Uhr in der Geestland-Halle) ein heißer Tanz erwarten.

Die Halle des Ex-Bundesligisten (1988 und 1996 jeweils in die höchste Liga aufgestiegen) ist stets gut gefüllt, bietet eine prächtige Stimmung, so dass TVC-Coach Barna-Zsolt Akacsos einen Wunsch hat: „Es wäre schön und wichtig, wenn uns eine große Fan-Kolonie unterstützen würde.“ Schließlich ist der Spitzenreiter nach drei Siegen aus drei Spielen der Gejagte, der nur zum Auftakt ein Heimspiel absolviert hatte gegen den HC Bremen/Hastedt und nunmehr seine dreifache Auswärts-Rallye beendet.

Für den TVC war die zweiwöchige Spielpause sehr wichtig und wertvoll zugleich. „So konnten wir während des Cityfestes einmal abschalten, Spaß haben und mal nicht an Handball denken“, sagte Akacsos, der noch einen weiteren positiven Effekt herausstellte. Er wird in Fredenbeck seinen kompletten Kader antreten lassen können. Die Blessuren bei einigen Spielern sind abgeklungen, außerdem hat sich Neuzugang Janik Köhler in den zwei Wochen weiter an seine Form heranarbeiten können. So wird der Abwehrexperte mit Zweitliga-Erfahrung sich wohl von Beginn an einem spielstarken Gastgeber entgegenstemmen. Ob Köhler auch im Angriff spielen wird, ließ der Trainer noch offen.

„Ich habe genügend Alternativen“, sagt Akacsos, der in den beiden Trainingswochen verstärkt Wert auf die Abwehrarbeit legen ließ. Denn der TVC kann zwar sehr flexibel alle erdenklichen Formationen einsetzen, doch die Partien bislang haben gezeigt, dass es doch noch Phasen wie zuletzt beim 33:29-Erfolg in Achim/Baden gibt, wo es noch nicht rund läuft.

„Mit Janik als Abwehrchef werden wir da sicher noch stärker und stabiler“, sagt der Coach, der den Gegner sehr genau studiert und mit dem Team eine intensive Analyse betrieben hat. Vor allem der baumlange Jan Torben Ehlers im linken Rückraum, mit 33 Treffern zurzeit drittbester Schütze der Liga, aber auch Jonas Buhrfeind, Lars Kratzenberg und Tim Fock traten als Torschützen hervor.

Sollte auch im vierten Punktspiel der bereits dritte Auswärtssieg gelingen, dürfte sich der TV Cloppenburg auf längere Zeit oben festsetzen. Ein lohnendes Ziel, um in Fredenbeck alles zu geben . . .

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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