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Elsflether Werft kurz vor Insolvenz
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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Garrel als hoffnungsfroher Außenseiter nach Fritzlar

24.11.2018

Cloppenburg /Fritzlar Wenn Handball-Drittligist BV Garrel an diesem Sonntag um 10.30 Uhr die Fahrt ins knapp 280 Kilometer entfernte Fritzlar (Schwalm-Eder-Kreis in Nordhessen) zum SV Germania antritt, geht der Neuling zwar als Außenseiter ins Duell beim Tabellenzweiten (11:5-Punkte). „Aber diese Rolle haben wir stets, damit können wir umgehen“, sagt Spielertrainerin Renee Verschuren.

Dass die Erwartung nicht sehr hoch liegt, könne vorteilhaft sein, denn der Gast, der mit komplettem Kader anreist, hat nichts zu verlieren. Auch wenn der BVG zwei Spiele unbesiegt geblieben ist, stellt sich die Frage, ob nach dem beiden Remis gegen den VfL Oldenburg II und den TSV Bonn rrh das Glas halbvoll oder halbleer gewesen sei.

„Sicher ist ein Remis nach dem Spielverlauf ärgerlich, aber in den Schlusssekunden hätten wir auch verlieren können. Wir müssen das vergessen, auf die nächsten Aufgaben konzentrieren und darauf hinarbeiten, in den restlichen vier Spielen bis zur Rückrunde, den Abstand zur Konkurrenz nicht zu groß werden zu lassen“, sagt Verschuren. Sie weist darauf hin, dass Fritzlar zwar Tabellenzweiter ist, bis auf den 25:15-Sieg zuletzt beim FC Köln meist knappe Siege einfuhr.

„Fritzlar ist eine geschlossen auftretende Mannschaft, die einen ähnlichen Stil verfolgt wie wir. Der hohe Sieg in Köln soll uns nicht schocken, da der FC einen ganz schwachen Tag erwischt hatte“, so Verschuren. Sie baut auf eine guten Abwehr und auf geduldiges Angriffsspiel, um eine offene Partie zu erzwingen gegen einen Gegner, der eine starke Torhüterin Vanessa Maier stellt, in Xenia Ahrend seine Spielmacherin besitzt, und Esther Meyfarth die Abwehrchefin ist, da Vilte Dukauskaite länger verletzt ist. Gegen Köln war die Umstellung von einer 6:0-Abwehr auf eine mit Luisa Krüger vorgezogen agierenden Spielerin der Schlüssel zum Erfolg.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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