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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Fußball: Als spätere Stars vorbeischauten

21.03.2020

Cloppenburg Der eine darf sich inzwischen Fußball-Weltmeister nennen, der andere hat als Champions-League-Sieger auch einen nicht ganz unwichtigen Titel vorzuweisen. Shkodran Mustafi, der 2014 mit der deutschen Nationalelf in Brasilien erfolgreich war, und Marc-André ter Stegen, Gewinner des wichtigsten Club-Titels der Welt 2015 mit dem FC Barcelona, haben in ihrer Karriere schon viel erreicht. Auf ihrem Weg nach ganz oben im Fußball haben sie auch in Cloppenburg Station gemacht. An diesem Montag ist es genau zehn Jahre her, dass sich die beiden mit der deutschen U-18-Nationalmannschaft im Cloppenburger Stadion 1:1 von Frankreichs Nachwuchs getrennt haben.

Ein U-18-Länderspiel war dem BV Cloppenburg im Jahr 2008 vom Deutschen Fußball-Bund versprochen worden. Es war so eine Art Wiedergutmachung dafür, dass die Cloppenburger in der Regionalliga West statt in der Nordstaffel spielen mussten. Zudem hatte sich der Landkreis Cloppenburg als Spielstätte für deutsche Nachwuchs-Nationalmannschaften schon bewährt: 1999 hatten in der Stadt Cloppenburg 9000 Zuschauer das U-16-Spiel gegen Nordirland und ein Jahr zuvor mehrere Tausend Fans in Bösel das U-16-Duell mit Schweden gesehen.

Im U-18-Spiel gegen Frankreich an der Friesoyther Straße hatte vor allem Mustafi einen starken Eindruck hinterlassen. Aber auch ter Stegen hatte mit einigen Paraden sein riesiges Potenzial angedeutet.

Jedoch nicht nur sie, sondern auch andere Spieler aus der damaligen deutschen U-18 wie Marvin Plattenhardt (Hertha BSC) und Matthias Zimmermann (Fortuna Düsseldorf) machten in den folgenden Jahren Karriere. Für die gegnerischen Spieler lief es derweil nicht so gut. Nur wenige Fußballer aus dem damaligen U-18-Aufgebot schafften es bis in die erste französische Liga. Einen aber verschlug es später in die Region zurück: Ishak Belfodil spielte immerhin kurzzeitig für Werder Bremen in der Bundesliga. Anschließend war er für die TSG Hoffenheim im Einsatz.

Ein Spieler, den Trainer Marco Pezzaiuoli (später ebenfalls TSG Hoffenheim) in die Startelf berufen hatte, ist nun ganz in der Nähe aktiv. Willi Evseevs Weg kreuzte sich im Jahr 2019 erneut mit dem des damaligen Spiel-Organisators Mario Neumann. Der ist bekanntlich inzwischen Co-Trainer des Drittligisten SV Meppen, für den Evseev seit letztem Sommer spielt. So trifft man sich wieder . . .

Steffen Szepanski Lokalsport / Redaktion Münsterland
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