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NWZonline.de Region Cloppenburg Lokalsport

Coach van Hoorn gehen die Spieler aus

12.10.2018

Cloppenburg Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge will der Fußball-Bezirksligist TuS Emstekerfeld wieder dreifach punkten. Am Sonntag haben die Emstekerfelder das Schlusslicht GW Brockdorf zu Gast. Los geht es um 15 Uhr. Ligakonkurrent BW Ramsloh bekommt es derweil mit BW Langförden zu tun. Gespielt wird in Langförden am Bomhof (Sonntag, 15 Uhr).

Der SVA visiert unterdessen zeitgleich gegen SFN Vechta einen Heimsieg an. Der letzte erfolgreiche Auftritt der Hohefelder liegt schon eine Weile zurück. Am 16. September dieses Jahres besiegte der SVA auf eigenem Platz GW Brockdorf 4:2.

TuS Emstekerfeld - GW Brockdorf. Der Rückstand der Emstekerfelder auf den Spitzenreiter SV Holdorf beträgt derzeit sieben Punkte. „Dass wir sieben Punkte zurückliegen, hängt wohl damit zusammen, dass wir das Spiel gegen Blau Weiß Lohne II verloren haben“, vermutet Emstekerfelds Trainer Volker Kliefoth. Dennoch sei er mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden.

Bezüglich des Gegners GW Brockdorf lässt er sich von dessen aktuellem Tabellenstand keineswegs blenden. Es werde ein schweres Spiel, denn die Gäste haben nichts zu verlieren, sagt Kliefoth. Man müsse versuchen, viel Druck aufzubauen, damit die Brockdorfer keine Luft bekämen, so Kliefoth weiter. Beim TuS werden Felix Tönnies und Lukas Pleye fehlen. Auch Sebastian Blömer kann nicht mitmischen. Er befindet sich im Urlaub. Ein Fragezeichen steht hinter Marco Claus. „Marco ist angeschlagen“, teilte Kliefoth mit.

BW Langförden - BW Ramsloh. Bei BW Ramsloh ist die Personalsituation angespannt. „Am Mittwochabend fiel deswegen auch das Training aus, weil ich keine Leute hatte“, sagt Ramslohs Cheftrainer Christian van Hoorn. Zwar stehe ihm Fabian Hellmers wieder zur Verfügung, aber dafür fallen Burak Odabasi und David Bollmann aus. Ersatzkeeper Keno Geesen (Schnittwunde) droht ebenfalls auszufallen. Auf der Kippe steht auch der Einsatz von Jannis Heyens. Dieser verletzte sich am Montag an der Hand. „Ich kann noch nicht sagen, mit welchem Kader wir nach Langförden anreisen werden. Die Mannschaft werde ich mir wohl am Samstag und Sonntag zusammenpuzzeln“, so van Hoorn. Da in den nächsten Wochen auch keiner der Langzeitverletzten wieder spielen kann, müssen die Ramsloher nun das Beste aus der Situation machen. Spieler aus der zweiten Herren werden am Sonntag wohl auch nicht mitfahren können. „Die zweite Mannschaft spielt zeitgleich. Zudem spielen die Jungs oben mit. Da wollen wir denen auch nicht reingrätschen“, sagt van Hoorn, der hofft, dass sein Team in Langförden trotz aller Personalsorgen einen gescheiten Auftritt hinlegt.

SV Altenoythe - SFN Vechta. Zuletzt in Osterfeine (3:2) legten die Altenoyther erstmal ihr Hauptaugenmerk auf eine konzentrierte Defensivleistung. Der Plan ging auf. „Wir haben gut verteidigt“, meint Altenoythes Spielertrainer Christian Hillje. Gegen Vechta plant er, den Defensivgürtel ein wenig zu lockern. Er könne sich sogar gut vorstellen, eine Elf mit drei Spitzen aufzubieten. Aber dies sei nur ein Gedankengang und hängt auch damit zusammen, ob Dauerrenner und Zweikämpfer Lars Menke grünes Licht für einen Einsatz geben kann. Menke plagte sich jüngst mit einer Zerrung herum. Jonas Eilers, Stefan Brünemeyer und Bernd Banemann werden dagegen weiter fehlen.

Hillje freut sich zwar, dass sein Team das Spiel in Osterfeine siegreich gestalten konnte, allerdings habe er einiges zu bemängeln: „Zum einen hätten wir den Sack viel eher zumachen müssen, und zum anderen hat es mir nicht gepasst, dass wir eine ganze Reihe von Ecken für Osterfeine zugelassen haben.“

Die Fans des SVA hoffen indes darauf, dass ihr Team endlich konstante Leistungen abruft. Aber das Spiel gegen SFN Vechta wird kein Selbstläufer. Vechta rennt zwar der Musik hinterher – Platz 13 nach neun absolvierten Spielen – hat aber ganz gute Einzelspieler in seinen Reihen.

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